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Reflexionen über Hochbegabung, Coaching, Chakren, Erleuchtung und gesellschaftlichen Wandel.

 

Fast jeder von uns wurde hochbegabt in diese Welt geboren. Jeder hat sich aufgrund seiner Erfahrungen und Beobachtungen angepasst. Niemand hat uns je gesagt, dass wir hochbegabt sind. Niemand konnte das tun, weil niemand darüber Bescheid wusste oder es unschicklich war. Viele von uns mussten im Laufe der Zeit ihre glänzende Intelligenz vor der Welt verbergen um nicht in unerfreulichen Lebenssituationen zu landen. Wir mussten sie so gut verstecken, dass Viele vergaßen, wo das Versteck war. Die Schule und andere "Erziehung" haben das auch noch gefördert. Nur wenigen gelang es unter idealen Bedingungen von klein auf eine entsprechende Förderung zu manifestieren. Ich selbst habe mich aus diesem Grund bis zu meinem 33. Lebensjahr von allen Schulwissenschaften ferngehalten und habe nur ein schmales Spektrum für Physik, Elektronik und Softwareprogrammierung zugelassen. Durch diese enge Begrenzung fand ich mich dann auch eingeschränkt und begrenzt und konnte erst durch das Zulassen und Öffnen der geistigen Bereiche eine sich anbahnende persönliche Lebens-Katastrophe abwenden. So fand ich  mitten im weltlichen Chaos ganz zufällig zur Zen-Meditation. In der Volkshochschule traf ich vor nun mehr als 35 Jahren meinen Lehrer. Vom ersten Augenblick an wurde uns, bzw. ihm, unsere Herzensverbindung bewusst. Es begann ein zähes, über viele Jahre andauerndes, Ringen zwischen uns. Ein Ringen um etwas in mir zu befreien, von dem ich selbst damals keine Ahnung hatte und was selbst heute noch fast jenseits der Aussprechbarkeit liegt. Er selbst lebte sehr religiös ausgerichtetes Leben, was für mich immer suspekt war. Aber er wollte es so und mir war der liebevolle Weg, auf dem er meine versteckte Intelligenz wieder erweckte, viel wichtiger als seine katholischen Zeremonien. Vor einigen Jahren starb er und ich bin froh so viel von ihm gelernt zu haben. Und wie sehr ich seine "Lehren" aufgenommen habe, merke ich heute in meinen Seminaren und Coachings, wenn ich plötzlich seine Worte ausspreche. Meistens überkommt mich dann eine tiefe Dankbarkeit und manchmal auch Wehmut. Ohne seine Begleitung würde ich das hier und heute nicht schreiben. Im Geiste sehe ich ihn gerade lachend den Kopf schütteln, denn er hat mir immer gesagt, dass Zen keiner Worte bedarf. 

 

Aber auch hier ist es wichtig für die Selbsterfahrung, sich über alles hinweg zu setzen, alles völlig zu vergessen, was wir glauben zu sein, zu dürfen, zu müssen. Sich nicht einschränken von überlieferten Regeln und Kodizies. Es ist wichtig sich vollständig mit dem Welt-Ich, dem Tamagotchi, wie ich es liebevoll nenne, zu identifizieren. Es muss wachsen und sich in der Welt beweisen. Es muss geliebt werden und die Identifikation muss vollständig sein. Erst dann ist es möglich sich dessen zu bewusst zu werden und auch, dass man es selbst aus Gedanken, Glauben und Erfahrungen erschaffen hat. Wenn man erkennt, dass dieses Tamagotchi-Ich gar nicht eigenständig vorhanden ist, das die "eigenen" Gedanken nicht vom Ich gedacht werden, dass die Prozesse und Objekte der Welt nicht ohne ein Ich erfahren werden können, führt zur Liebe zu diesem Welt-Ich, zu dem Ego, wie es oft abfällig genannt wird. Menschen, die aber nicht vollständig in der Ego-Erfahrung aufgegangen sind, können nicht erfahren, dass ihr Mensch-Wesen weder Körper, noch Seele, noch ein individuelles Selbst ist. Sie erfinden ein neues "ich", dass sie dann Selbst oder Seele nennen und mit allen Attributen versehen, die das Ego hat. Doch das ist kein Wachstum. Es ist eine erneute Illusion. Die Ego-Erfahrung und damit die herrschende  "Weltpsychose", die wir als Wesen entwickeln, sind existentiell wichtig. Ohne sie können wir unsere wahre Natur nicht erfahren. Diese Entwicklung bezeichnen wir als „Erleuchtung“. Es gibt aber keinen einzelnen Augenblick, der "Erleuchtung" ist, sondern es ist ein Weg, den wir in der Zeit als Kette vieler "Satori" = Erkenntnisse erleben. Dieses Erleben erfordert die Hingabe aller Gedanken an den „Ort“ ihrer Entstehung, die Hingabe alles Wissens an den Ort seines Entstehens und die Hingabe an die Liebe zum Welt-Ich, das als Kern der Existenz in diesem Welten-Traum dient. Ohne das erschaffene Tamagotchi ist das Wirken in dieser Welt nicht möglich. Auch ein "erleuchtetes" Wesen muss, solange es in diesem Welten-Traum existieren will, einen menschlichen Körper und ein menschliches Bewusstsein haben – und nichts anderes ist die Glaubensstruktur des Welt-Ichs.  

 

Wenn du heute die Medien beobachtest, dann sprechen sie dort von Kampf, von Kontrolle und Durchsetzung, von Abgrenzung und Globalisierung. Das sind alles Konzepte eines sterbenden Systems. Unser ganzes Welt-System ist in der Auflösung begriffen. Die Regeln der Vergangenheit lösen sich auf und damit die Bezugsgrößen der gesellschaftlichen Werte. Der Ikarus des rationalen Intellekts ist der Sonne des Wesens zu nahe gekommen. Jetzt stürzt er ab und das Traurige daran ist, das er nicht versteht, was ihm passiert ist. Es ist eine Zeit des Durcheinanders. Das Alte ist noch nicht weg und das Neue noch nicht da. Ein Übergang, der auf viele Menschen lähmend wirkt. Er zwingt zur Ruhe oder löst alles in immer schneller werdender Aktivität auf.  Lass einfach von der Vorstellung ab, dass irgendetwas in dieser Welt passiert, was nicht so sein muss.  Der jetzige Augenblick ist der Kulminationspunkt aller vorherigen Gedanken und Gefühle. Dem Jetzt rast mit Überlichtgeschwindigkeit die Zukunft entgegen und in dieser Zukunft ist das Ziel deines Weges bereits bekannt. Das, was wird, ist bereits festgelegt. Das war es immer schon, denn Zeit gilt nur im manifestierten Tamagotchi Universum. Alles was du tust, wird dich an dein Ziel bringen, weil der Weg bereits festliegt. Deine Wesens "Energie" macht das für dich. Sie fließt frei durch dein Tamagotchi und dadurch erlebst du diese Welt. Gleichzeitig ist das auch die Ursache, warum du dein Ziel nicht kennst. Es ist wie der elektrische Strom, der durch eine Leitung „fließt“ und dabei ein Magnetfeld erzeugt, dass zB. Staub anzieht. Schau mal in den Kabelsalat an deinem Computer unter dem Tisch! Dieser „Staub“ wurde von den "220V" Elektrizität angezogen und verdichtet. Genauso zieht diese Wesens-Energie Objekte an, die sich dann in deiner Realität verdichten und sie ausmachen. Dein Leben besteht aus "wesenhaft erschaffenen Objekten" geistiger Natur, die du als materielles bzw. energetisches Universum erfährst. Das Tamagotchi hat damit rein gar nichts zu tun.  Es hat allerdings auch keine andere Erklärung dafür, als dass es das alles selbst tut. Nun ja, wir leben in der Maya, im Kino der Illusionen: Viele der hier gezeigten Filme sind wunderschön oder extrem aufregend. Wir lieben es einfach! 

Die Erkenntnis, dass ein größeres System als das Tamagotchi die Welt erzeugt, führt eine große Veränderung herbei. Diese Veränderung benötigt keinen Kampf, keine Macht, keine Kontrolle. Sie wirkt wie das Aufblühen einer Knospe oder dem Aufgehen des besagten Hefeteigs! Sie wirkt durch dich und gleichzeitig gibt sie dir die Macht zu verstehen, wie es funktioniert. So erhältst du die Gnade von deiner Tamagotchi Identifikation loslassen. 

 

Natürlich blockieren die Glaubenssätze im Tamagotchi diesen Energiefluss, denn das Tamagotchi, dein materieller Zeit-Raum-Anzug, will diese Veränderungen nicht. Seine Blockaden und Störungen sind mentale Widerstände, die sich als spürbare Wärme äußern. Nun, diese Hitze ist körperlich fühlbar, jedoch wird ein Fieberthermometer versagen. Nur ein anderes Lebewesen kann diese Erfahrung teilen. Die größten Blockaden liegen dabei nahe den Energiezentren: Am Wurzelchakra, am Sonnengeflecht, am Herzen und am Stirnchakra. In dieser Reihenfolge treten auch die körperlichen Wahrnehmungen von Hitze und Spannungen auf. Sei nicht besorgt, wenn das geschieht. Es vergeht wieder. Die Hitze endet mit der Auflösung der Störungen. Für dich bedeutet es:

Solange du von der Wirkung dessen, was du bist, in dieser Welt etwas spürst, solange gibt es noch Widerstand in dir und du liebst ES noch nicht vollkommen.

Ist es vollkommen, wird es unspürbar – so wie die Körperfunktionen unspürbar sind, solange sie so funktionieren, wie sie sollen.

Wahrnehmung ist damit eine Störungsmeldung! 

Ohne Störungen sind Wesen und "ich" eines und es gibt keine Wahrnehmung darüber. So einfach ist das. Ich bin sicher, dass du das mit deiner enormen Intelligenz verstehst. Noch ein Wort zu den Blockaden, die sich nahe den Energiezentren bemerkbar machen, wenn der Fluss deiner Wesensenergie zunimmt. Gleich vorweg: Das ist meistens nicht angenehm und das kommt nur dann vor, wenn du dich überschätzt hast. Diese Blockaden behindern den Fluss der Energie durch dich hindurch und an diesen Behinderungen entstehen Wahrnehmungen. Je massiver die Blockaden sind, desto intensiver wird die Erfahrung. Es ist also nicht empfehlenswert, zu meditieren um diese Erfahrungen zu machen. Egal wie spirituell du sie auch ansehen magst. Es ist sinnvoll sich zuerst um diese Blockaden zu kümmern und sich dann auf den Weg zum Wesenskern zu machen. Ich bin mir sicher, du weißt bereits um all deine Blockaden, hast es aber immer wieder verdrängt. Es ist also kein Hexenwerk sich davon zu befreien und wenn doch, dann komm zu mir ins Coaching oder zu meinen Meditations-Workshops :-)

Die Blockaden werden meist zwischen den, oder nahe der Chakren bemerkbar. Hier ein kleiner Abriss über die Themen, die damit meist zusammenhängen:

 

Blockaden am Wurzelchakra:  

  • ungelebte Sexualität
  • Ablehnung des eigenen Körpers
  • Angst vor Tod
  • Gewalt und Aggression
  • Gefühle von Ohnmacht
  • Fremdbestimmung

Blockaden am Sonnengeflecht:

  • unterdrückte Gefühle
  • Ablehnung der eigenen Person
  • Einsamkeit
  • sich unverstanden fühlen
  • Angst vor dem Leben
  • Eifersucht

Blockaden am Herzen:

  • Trauer
  • Enttäuschung
  • Ausweglosigkeit
  • Hass 

Blockaden am Stirnchakra:

  • Erniedrigungen
  • Selbstwertmangel
  • Egoismus
  • Unfähigkeit und Unwissenheit

Die Wahrnehmung der Blockaden tritt von unten nach oben auf und äußert sich in den genannten "Hitze-Empfindungen" oder spannungsartigen Gefühlen, die sich wie Ringe um die betreffenden Körperstellen ziehen. Lösen sie sich auf, wird meist ein Kribbeln wahrnehmbar, oder das Gefühl eines "ätherischen Hauchs", der durch diese Stellen zieht. Gehe mit diesen Wahrnehmungen achtsam um. Gehe nur bis zu dem Punkt, an dem sie noch erträglich sind und warte dort ab, bis sie sich auflösen. Das kann MONATE dauern! Je nachdem, welche Ursache sie haben. Doch meistens geht es schneller. Nicht nur wegen der erhöhten Energie in unserer Zeit, sondern auch, weil etwas einzureißen schneller geht, als es aufzubauen. Je mehr du diese Blocken abbaust, desto freier strömt die Wesenskraft in deine Tamagotchi-Form und deine Realität verändert sich dadurch. Es ist jetzt aber nicht so, dass es hier Ursache und Wirkung gäbe! Die Änderungen in der Realität sind die Veränderungen in DIR. Die Wissenschaftler nennen das "instantan" = "sofort". Auch ist es eine Einbahnstraße, denn du kannst die Blockaden nie wieder aufbauen und damit die vorherige Realität wieder erleben. Deine wahrgenommene   Realität ist von deinem "Zustand", deinem "Sein", nicht trennbar. Der Wind kann ja auch nicht von der Luft getrennt werden! Je freier du wirst, desto kräftiger strömt die Wesenskraft. Viele spirituelle Schulen nennen das "Licht" und assoziieren es mit Helligkeit, die sich im Dunkel ausbreitet. Fall nicht drauf rein: Es gibt kein Dunkel, das erleuchtet werden müsste. Es gibt nur dich, der warum auch immer, vergessen hat, wer und was ES ist. Je mehr dieser Kraft also strömt, desto stärker wandelst du dich. (Siehe den vertikalen Weg). Du wirst zu einem Strahler dieser Kraft, der (langsam) immer klarer wird. So wie ein Leuchtturm an der Küste die Schiffe leitet und vor Gefahren warnt, wirst du in deine Rolle finden, die dem entspricht. 

Dein Herz wird dich leiten!

Ein klassischer Leuchtturm verteilt nur sein Licht in der Welt. Er verbindet damit keine weitere Bedeutung, denn Licht verteilen ist seine einzige Aufgabe. Die Bedeutung des Lichts wird dem Beobachter erst dann sinnvoll erscheinen, wenn dieser seine eigenen Seekarten zu Rate zieht. Nur die Kombination aus Leuchtsignal + Seekarten-Info ergibt für den Beobachter den Sinn des Lichts. Diese Tatsache ist für die "Vermarktung" von Entwicklungswegen überaus wichtig. Es ist ein Spiel mit dem Inneren des Hörers/Lesers. Ich erreiche ja nur den, dessen innere "Karte" die Botschaft entschlüsseln kann. Für ihn/sie ergibt es einen Sinn. Jede/r andere klickt einfach weiter und wendet sich anderen Dingen zu. Manchmal stocke ich, wirklich zu schreiben, was ich gerade fühle und denke, denn ich weiß nur zu gut welche Abgründe sich für den rationalen Verstand auftun. Es gibt jedoch nichts zu diskutieren oder zu erörtern. Ein aufgehender Hefeteig quillt über die Form und sorgt für einen neuen Rahmen.  Ich versuche nicht mehr die Menschen zu erreichen, die noch nicht verstehen. Für sie gibt es Millionen Wege sich auf den Punkt hinzubewegen "... wo die Gegenständlichkeit endet". Ich weiß, dass diese Menschen meine Aussagen nicht verstehen, weil sie eben "verstehen" wollen und so "verstellen" sie sich selbst den Weg. Ich konzentriere mich auf diejenigen Menschen, die diesen Punkt bereits überschritten oder erfahren haben. Hier liegt unser Potential: Erkennen, wenn die Mitte erreicht ist. Denn endet die Suche nicht, weil man nicht erkannt hat, dann schießt man über das Ziel hinaus und verliert die Mitte wieder.  Viele Menschen haben die Erfahrung der Mitte schon gemacht, ohne dass sie es bewusst bemerkt haben. Bei ihnen reicht ein kurzer Anstoß und sie werden sich dessen bewusst. Dann gilt es, möglichst dauerhaft in diesem Zustand zu bleiben und aus ihm heraus zu leben. Den Alltag zu leben und in ihm zu wirken. Alles andere erübrigt sich.

 

Wenn wir eine Gewissheit entwickeln, dass unsere innere Erwartungshaltung bestimmt, was unser Leben ist und welche Ereignisse sich darin abspielen, die genau so unerschütterlich ist, wie unser Wissen jetzt ein Mensch zu sein, dann werden sich Wunder ergeben. Dann benötigen wir die Illusionen des Tamagotchi nicht mehr, die uns vorgaukeln, dass man so etwas wie Wirtschaft, Marketing, Politik etc. braucht. Denn, wenn jeder Mensch lernen kann, sich in seinem Leben selbst zu versorgen, indem er alles "erschafft" was er braucht - die ganze Maslowsche Bedürfnispyramide - dann erübrigen sich alle kollektiven Systeme.

Es ist ein beschwerlicher Weg aus den existierenden Systemen heraus zu kommen. Die Aussichten auf die Schwierigkeiten und die Möglichkeit des Scheiterns, halten viele Menschen davon ab, ihn zu beschreiten. So bleibt letztendlich nur das "positive Beispiel" des Vorlebens. Eine Überzeugung die sehr anfällig ist für das: "Mach es erst mal vor und dann glaub ich dir". 

Auch das ist ein Tamagotchi Argument, damit man etwas erst gar nicht anfängt. Sobald man sich auf diese Ebene begibt, ist die Sache auch schon vorbei. Die Diskussions- und Denk-Ebene ist nämlich bereits die Falle. Jedes Mal, wenn wir "argumentieren" hat das Tamagotchi schon gewonnen. Die meisten kollektiven Systeme sind jedoch so stark, dass sie nur viele Menschen zusammen  aushebeln können. Ausgehebelt werden sie, wenn viele zumindest anfangen daran zu glauben, dass sie an der Erschaffung ihrer Realität beteiligt sind. Nur so können sie die kleinen Änderungen erfahren, die eine Veränderung ihrer inneren Haltung in ihrem Leben verursachen. Das ist der einzig existierende Beweis.

 

Das werden nur wenige verstehen, aber ich weiß auch, dass es eine Kraft gibt, die dieses Verstehen verstärkt. So ordnen sich die Menschen ganz von selbst auf einer "Stufenleiter" an, auf der sie ihrem Verstehen gemäß den richtigen Lehrer treffen oder auf die für sie wichtigen Informationen stoßen. Sie werden sich von allein wandeln und neue Werte entwickeln. 

Da muss nichts dazu getan werden.

Und wenn das der Wahrheit entspricht und in meiner jetzt erfahrbaren Realität sichtbar wird, dann erwarte ich im Moment keine "selbstversorgenden, heilen Menschen", sondern ein Gemenge schwer kranker und an Hoffnungslosigkeit und Ohnmacht leidender Menschen. Es wird sicher nicht so leicht werden, den eigenen Weg durch die kollabierenden Systeme zu finden und sich von den alten Traditionen zu verabschieden. Die meisten Wertesystem werden allerdings der sich verändernden Form nicht standhalten und sich auflösen. Ganz neue, bisher "undenkbare" Systeme werden sie ablösen: Das "bedingungslose Grundeinkommen", Selbstverantwortung für die eigene Gesundheit, eine Wirtschaft ohne Profitstreben und Vertrauen zwischen den Menschen. Es gibt noch viel mehr solcher fantastischen Ideen, die im Angesicht von Krieg, Mord und Totschlag auf der Welt verrückt klingen. Doch Krisen sind die Symptome, die einer Heilung vorausgehen und sie signalisieren bereits die Veränderungen.

Wir sollten auch niemals vergessen zu träumen, denn Träume sind die Nahrung der Seele. 

 

alles liebe

Hans