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In der Zeitlosigkeit zählen die Umdrehungen der Sterne nichts

In der Zeitlosigkeit zählen die Umdrehungen der Sterne nichts ...

Es ist sicher keine Kleinigkeit zu dem Wesen zu werden, dass du in Wirklichkeit bist. Aber es gibt auch keine Regeln, die besagen, dass du nur die kurze Zeitspanne zur Verfügung hast, die dein jetziges irdisches Leben ausmacht. Es ist deine eigene Ansicht, dass du von der Ewigkeit nur eine kurze, begrenzte Zeit nehmen darfst, um zu dir zu kommen.

 

Wie lange du noch an deiner Unbewusstheit festhalten willst, bis du in vollem Bewusstsein deiner Wirklichkeit in deine Einheit zurückkehrst, ist ebenfalls deine Wahl. Du bist ziemlich einfältig, wenn du deinen Weg durch die Dualität in irdischen Kalenderjahren misst. In der Zeitlosigkeit zählen die Umdrehungen der Sterne nämlich nicht.

Als du dich aus der Einheit zum ersten Mal spiegeltest, entstand die Dualität. Mit ihr die Erkenntnis von Kontrasten und das Bewusstsein der Unterscheidung. So erkanntest du dich im Mann und in der Frau, als ersten Spiegel deiner dualen Existenz. Dein ganzes Bewusstsein spaltete sich in die Zweiheit der Unterscheidung. Du und deine ganze Welt waren plötzlich nicht mehr unschuldig und unberührt. Alles zerfiel in gut oder böse, nützlich oder schädlich, hell oder dunkel, Yin oder Yang. Das, was bis dahin eins war, schied sich in zwei Lager, die sich unversöhnlich gegenüberstanden. Du hast schnell gemerkt, dass hierdurch eine unendliche Vielfalt an Erfahrungen möglich wurde. Du bist darin versunken und hast dein Bewusstsein darüber verloren. Du hast vergessen, dass diese Spaltung von dir selbst erdacht wurde. Du verwechselst dich heute mit deinen Wahrnehmungen und den daraus abgeleiteten Erkenntnissen.

Die Dualität ist eine fortwährende Spiegelung. Eine Illusion, in der du dich selbst vernichten willst. Deine vermeintlich entgegengesetzten Kräfte liegen in einem vermeintlichen Kampf miteinander und stürzen sich abwechselnd in den Tod. Nur um daraus neu wiedergeboren zu werden. Du bist der Schachspieler, der mit sich selbst spielt und sich nicht entscheidet, welche Seite denn nun gewinnen soll. Schwarz oder weiß, gut oder böse, gesund oder krank? Solange du darüber nachsinnst, ob die eine oder andere Seite gewinnen soll, wirst du dich immer tiefer in der Illusion verstricken und die hilfreichen Kräfte nicht bemerken, die sich in deinem Inneren entwickeln. Besinn dich auf sie und erkenne, dass die dualen Kräfte in Wirklichkeit deine Einheit sind. Es ist deine Ganzheit, die dich wieder in vollkommenen Frieden, Einheit und Gleichgewicht bringen und deine heilige Einsicht neu erwecken will.

 

Über diesen Text aus dem „Buch des Mirdad“ entspann sich folgender Chat, von dem ich glaube, dass er viele Fragen beantworten kann, wenn du gewillt bist zu verstehen.

 

Joan:
Es wurde früher wie heute viel geredet. Jedes Zeitalter hatte seine ganz typische Erfahrungsweise von Information. Heute erleben wir eben die MATRIX, die uns als eine undurchschaubare Vernetzung vorkommt.  Im Grunde ist aber jede Darstellung, jede Erfahrungsweise der gleichen Information, nur eine Wiederholung.  Die Erfahrung ändert an der Information nichts.  Hast du das einmal begriffen, spielen die Varianten keine Rolle mehr. Das Problem ist: Die Informationen sind so unpassend zum populären Wissen, dass es einem verschlossenen Bewusstsein fast unmöglich ist, sie zu akzeptieren.  Erst eine persönliche Erfahrung, und selbst die ist kein Garant dafür, kann die Tür zum Begreifen öffnen. Dann fällt das ganze alte Kartenhaus zusammen, während das neue noch nicht erbaut ist.
Die Phase des "im Regen stehen" bleibt niemandem erspart.

 

Candide:

Ja, das stimmt! Eigentlich ist der Sinn das Lebens, es einfach zu leben.  Mir persönlich helfen solche Texte, meinen etwas engen Verstand so zu öffnen, wie meine Gefühlswelt es "erfährt", also quasi eine Selbstüberzeugung. Ich möchte gerne von diesen indoktrinierten "menschlicher Roboter" / Zweifel- Gedanken komplett weg.

 

Joan:

Du selbst erzeugst die Situation des "indoktrinierten menschlichen Roboters", indem du deine Geschichte (dein Drama) um dein Wissen aufbaust.  Einem Kind sind Wissen und Fakten egal: Da ist die Burg, der Ritter und das Burgfräulein in voller Pracht (auch wenn die Erwachsenen nur Puppen und Sand sehen). Erst die Ignoranz der angelernten Fakten erlaubt den Gefühlen freien Lauf und damit der Kreativität zu erscheinen. Ein Kind kennt beim Spiel die Fakten der Erwachsenen nicht und kann daher seine Kreativität ausleben. Kreativität ist das "Feuer des Lebens":
Ohne Regeln einfach nur leben.

 

Candide:
Wow, die Texte sind über die Jahre immer eindrucksvoller geworden! Und das ist jetzt nicht ironisch gemeint. Vielen Dank für die Eingebungen!  Ich glaube, wenn ich öfter so etwas lese, dann ändert sich vieles für mich. Es macht mir Freude, das zu lesen.

 

Joan:  
So soll es ja auch sein. Immerhin packe ich meine Freude und Liebe hinein. Meine Lebenszeit. Ich hoffe darauf, dass meine Gedanken irgendwo in einem Menschen auf fruchtbaren Boden fallen.  Ich tue das ja nicht wegen mir, oder um irgendetwas zu beweisen. Wollte ich das, hätte ich besser Philosophie an der Uni studieren sollen oder noch genialer Politik, denn die schreiben ja noch dümmer voneinander ab. 😊

 

Candide:
Ich muss sagen, dass ich aus meiner Zeit an der Uni, was die Lehre angeht, leider nicht viel Positives mitgenommen habe.  Das Schöne spielte sich zwischen den Vorlesungen ab. 😊 Nee, so wie du das machst, ist das schon prima.  Der Hinweis mit der Kreativität gefällt mir sehr gut. Ich habe meine Kreativität im Hinblick auf die Musik, jetzt jahrelang vernachlässigt. Ich merke gerade, wie mir das fehlt. Aber ich glaube auch, dass sich diese Kreativität dann andere Kanäle sucht und sich auf anderen Ebenen ausdrückt. 
Ich hätte nochmal eine kurze Frage, wie du das Thema Erschaffen siehst:  Ich erschaffe ja nicht, was du mir schreibst.  Erschaffe ich, dass ich es lesen darf?  Also den Moment, indem ich in der Situation bin, dass meine Wahrnehmung zulässt es zu lesen oder sollte ich besser gar nicht drüber nachdenken?

 

Joan:
Wenn du Interaktionen zwischen Menschen verstehen willst, dann musst du universal denken. Das ganze Universum ist dein Bewusstsein. Soviel wie du darin erahnst, gehört allein zu dir.  PUNKT!

Also auch jeder Text und jedes Gedicht, die dir vor Augen kommen. Jede Musik … einfach alles – ist von dir "erschaffen", aber leider auch jedes Wort, dass der Narren Mund verlässt.  

 

Candide:
Uff! Okay

 

Joan:
Dein Universum ist aber nicht materiell, auch wenn es dir so vorkommt. Es ist ein Informationsnetzwerk, dass DU DIR SELBST zusammen gesponnen hast. 😊 Nur ein winziger Teil davon ist dir bewusst.  Das ist der Teil, den du JETZT im Moment als "ICH" bezeichnest. Das, was du als Unbewusstes bezeichnest ist der Rest von DIR, der leider nicht mehr in die Inkarnation passte. 😊 Du kannst dich damit beschäftigen oder auch nicht, und an vieles kommst du von deinem momentanen Definitions-Standpunkt gar nicht heran. Es ist hinter einem Schleier verborgen, damit du dein Leben genießen kannst. Erst wenn du bewusst signalisierst, dass dieser Schleier aufgehoben werden soll, reagiert „der Rest von DIR“ und führt dich in eine andere Bewusstheit.

 

Candide:

Für meinen kleinen Verstand klingt das unfassbar. Das ist eine Wahnsinns-Sichtweise, die sich aber sehr gut anfühlt. Wahrscheinlich sollen wir hier und jetzt darüber auch gar nicht so unbedingt nachdenken, oder?

 

Joan:
Frage dich mal, wieso du glaubst, dass es eine "Wahnsinns-Sichtweise" ist? Das Bewusstsein ist ein Kontinuum, deshalb tut sich unser „kleiner“ analytischer Verstand damit ja so schwer. Das, was du tatsächlich bist, hat damit keine Probleme. Doch leider hast du ein „Guck weg“ Schild aufgestellt und kannst deine eigene Herrlichkeit gar nicht sehen.

 

Candide:
Wahnsinn, im positiven Sinne?  

 

Joan:
Nein, kein Wahnsinn, nur ein Irrtum! Du bist eine abklingende Schwingung, die von unendlich schnell nach unendlich langsam abklingt und sich im „UNENDLICH“ schließt, einen Kreis bildet. Sieh diese Schwingung als einen Klang an, eine Bewegung, die sich nur in der Zeit erstrecken kann, die nur in der Idee der Zeit möglich ist.  Wenn du innerhalb unseres Hörbereichs bist, hats du eine Wahrnehmung.  Bist drunter oder drüber, keine. Das bedeutet aber nicht, dass der Klang deshalb nicht mehr da ist. Oft hören wir nur einzelne Töne aus dem Klang und glauben dann, das wäre das Ganze, aber das ist ein Irrtum. Der Gesamtklang würde uns auf der Stelle erwachen lassen.

 

Candide:
Ja, das kann sogar mein Verstand bestätigen. 😊

 

Joan:
Je nachdem WO du dich In diesem Frequenzband aufhältst erlebst du die verschiedensten Dinge.  Wirst du schneller, wird dir wärmer, du wirst heiß und siehst helle Farben, gleißendes Licht, lichte Klarheit, deine Gedanken werden schnell und du verbrauchst eine Menge Energie, die aber auch sofort wieder aufgefüllt wird. Du fühlst dich wohl, bist voller Tatendrang und glücklich.

Wirst du langsamer, wird es dunkler, kalt, trüber. Die Gedanken werden träge und deine Energie verbraucht sich, füllt sich aber nur langsam wieder auf. Du fühlst dich niedergeschlagen, traurig, hast keine Lust auf Irgendwas und scheinst im Schlamm der Situationen festzustecken. Dort unten, am langsam schwingenden Ende unseres Spektrums, treten wir in eine Welt ein, die uns "zu langsam" ist. Wir fallen dort ins Koma und können ohne Hilfe eines schneller schwingenden Helfers dann (fast) nicht mehr zurück!

 

Candide:
Stimmt, in einer Depression ist den Menschen meist auch automatisch kalt und man sieht ihnen ihre Bedrücktheit an. Ich bin auch durch Angst-Attacken und Depressionsphasen gegangen, da war mir oft körperlich kalt. Sicherlich eine niedrige Schwingung, denn bei positivem Stress ist mir meist körperlich warm.  Aber das sind eben nur die Auswirkungen, die wir spüren können.

 

Joan:  
Was wir spüren sind die Auswirkungen dessen, was wir erschaffen. Das ist weit mehr als die sinnliche Wahrnehmung. Die "Inhalte" des Universums manifestieren sich - holografisch -, wenn die Ur-Energie, sich in einem Wesenskern verdichtet. Darin bricht sich dann die Schwingung und ein Bewusstsein entsteht, das weiter von der Ur-Energie Liebe durchstrahlt wird. So entsteht dann die Realität, die wir wahrnehmen. Eben „alles liebe“! Unser „Ich“ ist also nur die gebrochene Schwingung, ein Fraktal,  der Grundbewegung, dem Geist. Es sind also nicht Gedanken, die uns hervorbringen, sondern das "SEIN" selbst, die pure Existenz erschafft die Grundlage, damit du und ich sich selbst als Individuum erfahren können. Und jedes Individuum bekommt als Draufgabe auch noch ein ganzes Lebensuniversum geschenkt! Die Manifestationen DEINES Seins haben Frequenzen, die sich Resonanzstellen in anderen Lebens-Universen suchen. Diese führt dazu, dass sich trifft, was zusammengehört. Das ist die Wirkung des Resonanzgesetzes. So kommst du in dem expandierenden Universen-Schaum zurecht, der sich dir als Vergangenheit und Zukunft anbietet.  Was du als dein Leben erlebst, entsteht als deine Auswahl aus einem waberndes Kontinuum aus potentiellen Möglichkeiten.
Jede davon so groß und wunderbar, wie ein ganzes Universum.
Es sind Wahrscheinlichkeits-Blasen, aus denen du auswählst, was als nächstes geschehen soll oder was du erleben willst. Diese, ineinander vernetzten und aneinander vorbei gleitenden, Möglichkeiten bestimmen, dass ich Texte schreibe, die du lesen und verstehen kannst. Sie bestimmen aber auch, dass du meine Texte liest, wenn ich sie denn schreiben würde.  Die Illusion daran ist, dass wir glauben, es gäbe zwischen DIR und MIR einen Unterschied.  Auf diesen Unterschied ist unser "ICH" so stolz: definiert er doch die persönliche Individualität!

 

Candide:
Hast du auf deinen Reisen mal erfahren, warum wir dies machen? Ich meine, ich finde es schön, hier zu sein.  Reicht das vielleicht als Grund schon aus?

 

Joan:
Hey, wir "MACHEN" das nicht, sondern es ist unsere Natur.  „Macht“ Uran Strahlung, oder strahlt Uran einfach? „Macht“ das Wasser das „Nass“? oder ist das einfach nur unsere Erfahrungsqualität von Wasser? Frag mal einen Fisch nach Wasser!

 

Candide:
Ok, verstehe. Es entsteht zwangsläufig durch unser Sein, obwohl das auch schon falsch ist. Hypothetisch glauben wir nur, dass es eine Natur des Seins gibt, weil wir anders darüber gar nicht nachdenken könnten.

 

Joan:
Jepp! Es gibt da kein WARUM.  Es ist einfach ein Symptom, ein Merkmal unserer Existenz. Wie es wäre, wenn wir nicht sein würden, können wir niemals aufgrund des „Nicht-Seins“ erfahren. Es ist ein normaler Prozess.  So wie das Baby lernt, sich nicht mit dem Daumen dauernd ins Auge zustechen, weil das weh tut, so lernen wir, unsere Gedanken beisammen zu halten, damit wir uns nicht selbst weh tun.  Indem wir lernen, wie das geht, verstehen wir in gewisser Weise auch das WARUM, können es aber nicht ausdrücken. Wir glauben dadurch dann einfach: Es ist besser glücklich zu leben, als unbewusst zu vegetieren. Wirklich begründen, können wir das aber nicht. Wenn wir begreifen könnten, dass wir die Inkarnation des Universums sind, dann fielen auch alle begrenzenden Glaubenssätze von uns ab, und zwar so, dass wir uns selbst nicht mehr gefährden! Wir können uns zwar nicht umbringen, aber wir können uns wieder in eine kristalline Vorzeit schleudern, wo wir dann von vorne anfangen.  

   

Candide:    
Wenn ich diesen Gedanken auf mich wirken lasse "es ist unsere Natur, dass wir das so machen", fühlt es sich im Körper prickelnd an, als würden alle meine Zellen ausgelassen lachen, denn das würde bedeuten, ich wäre jederzeit sicher und bereits "errettet". 😊

 

Joan:  

Ich denke du hast jetzt gerade eine tiefgreifende Erkenntnis gehabt -die fühlst sich nämlich so an!

 

Candide:
Danke!

 

Joan:
Nun ja, die kreative Kraft des Bewusstseins ist das mächtigste "Werkzeug", das es innerhalb des Universums gibt. Wer lässt schon gerne Babys mit Handgranaten spielen und glaubt, dass sie das überleben?

 

Candide:
Ohne Frage!

 

Joan:
Du glaubst doch nicht im Ernst, dass der Entwicklungsprozess nicht "weiß", worauf zu achten ist?
Der Entwicklungsprozess ist das größere System, indem sich das Universum befindet (sorry, ich kann das nicht anders sagen, weil es sonst falsch wird). Das Universum, das jeder von uns erlebt, ist die Ausformung seines Bewusstseins. Mit allen Für und Wider, allen Freuden und Ängsten und Verantwortung (sich selbst gegenüber). Da bliebe nur noch zu klären, wer mit „seines“ gemeint ist, der ein Bewusstsein besitzt. 😊

 

Candide:

😉

 

Joan:
Dieses „seines“, dieses Du, dieses ICH, ist das "Gefäß" in dem sich menschliches Bewusstsein befindet und das vom ewigen Geist aufrechterhalten wird. Dieser ewige Geist ist durch diesen Schleier von unserer Erkenntnis getrennt. Dieser Vorhang, hindert den menschlichen Verstand daran, sich des Ganzen zu bemächtigen. Da dieser Teil unseres Wesen auf einer höheren Frequenz liegt, verspüren viele von uns den Drang ihn wieder zu integrieren und zwar lebend! Doch das kann nur gelingen, wenn wir vorher die vermeintlichen Segnungen des Verstandes ablegen, bzw. auf ihren Platz stellen.

 

Candide:  
"ihn wieder zu integrieren und zwar lebend "? klingt wie eine Aufgabe oder ein Muss?

 

Joan:
Mein Lieber, ja es klingt so, doch diese Sehnsucht nach Einheit ist unserem Wesen inhärent. So wie alles Geteilte wieder der Ganzheit zustrebt, so auch wir, die als Bruchstücke Gottes auf der Erde leben. Aber bitte: Hier werden so ziemlich alle Wörter falsch. Es sind Gefühle, die sich wieder vereinheitlichen wollen. Hast du jemals versucht das Blinken der Sonnenstrahlen auf den Wellen des Meeres in einen unmissverständlichen Satz zu bringen, der dem analytischen Verstand genügt?
Auf der atomarer Ebene ist es vergleichbar mit den Elektronenschalen.  Sie sind alle gleichzeitig da, doch kann ein Elektron immer nur auf einer bestimmten "Schale" = Frequenz sein.  Es muss sich mit Energie anreichern, um auf die nächst höhere Schale zu springen und sich dort einzunisten. Andernfalls fällt es wieder zurück und muss die angehäufte Energie wieder als Licht abgegeben. ( Das ist zumindest in meinem Universum so 😊. 
Es gibt kein Muss oder ist es ein „Muss“ ein fremdes Land zu erforschen oder Sternen-Navigation zu erlernen, um übers Meer zu segeln? Du bist absolut frei in allem was du bist.

 

Candide:
Kreativität und Neugierde. Ich könnte Jahrtausende so weitermachen. Na ja, Worte sind schwer dafür, aber du weißt sicher, was ich meine.  😊 Es gibt einfach nur Rahmenbedingungen, die aufgrund unserer energetischen Struktur hier und jetzt eher physikalisch sind. In der Art wie wir Physik heute und hier verstehen. Das muss ich jetzt einfach mal sacken lassen.
Ich danke dir für deine Zeit!

 

Joan:
Es war schön mit dir zu sprechen.
alles liebe!