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Ich liebe Dich - Danke!

Ich liebe Dich - Danke!

 

Die Schumann-Frequenz von 7,83 Hz ist die mittlere Resonanzfrequenz der Erdatmosphäre. Sie wird durch den Aufprall der Sonnenwinde auf die obere Atmosphäre erzeugt, aber auch andere Ereignisse, wie Blitze und Vulkanausbrüche haben eine Wirkung auf sie.
Die Schumann-Frequenz ist nicht stabil und schwankt je nach Sonnenaktivität oder Gewitter Aufkommen.

In den letzten 30 Jahren zeigt sie einen Aufwärtstrend, der sie heute bereits Werte um 10,4 Hz erreichen lässt. Es wird vermutet, dass dieser Trend aus der Verschiebung der irdischen Magnetpole um mehr als 800 km im gleichen Zeitraum resultiert. Seit der ersten Positionsbestimmung (1831) hat sich der arktische Magnetpol bereits um 2300 Kilometer verschoben. Seit der Jahrtausendwende wandert der magnetische Nordpol mit etwa 55 Kilometern pro Jahr. Er wandert aus dem Bereich der kanadischen Arktisinseln in Richtung Sibirien, also nach Osten. Soweit die Geo-Physik.

 

Das menschliche Gehirn, sowie alle Lebewesen auf der Erde, sind schon immer auf diese Frequenz ausgerichtet. Eine Millionen Jahre dauernden Anpassung an die Umweltbedingungen der Erde hat dazu geführt, dass beim Menschen die unteren Grenze des Alpha-Bereiches, also die Grenze zwischen Schlaf- und Wachbewusstsein mit der Schumann-Frequenz fast mathematisch genau übereinstimmt. 

Die vom Gehirn erzeugten Wellen (wie wir sie heute messen und interpretieren) werden insgesamt in vier Bereiche aufgeteilt, die mit folgenden Bewusstseinszuständen einhergehen:

 

Delta-Wellen (1-3 Hz)        traumloser Tiefschlaf (Somnabulität, Koma

Theta-Wellen (4-7 Hz)       Traumschlaf (Traum, Meditation, Hypnose, Trance)

Alpha-Wellen (8-12 Hz)     entspannten Wachzustand (Tagträumen, Erinnern, Fantasieren) 

Beta-Wellen (13-40 Hertz) normalen Wachzustand (Wachbewusstsein, rationales Alltagsbewusstsein)

 

Wenn wir also mit der Schumann-Frequenz in Resonanz gehen oder darunter absinken, verlassen wir den von unserem rationalen Verstand dominierten Bereich. Wir werden sozusagen "unbewusst", was aber nur bedeutet, dass wir normalerweise keinen Einfluss auf unser Erleben mehr haben. Unser Bewusstsein wird "irrational". Unterhalb der Schumann-Frequenzen stehen wir also in direktem Kontakt mit etwas, dass das rationale Denken übersteigt. Diese Informationen werden nur noch zu einem geringen Teil mit den fünf Sinnen aufgenommen, aber maßgeblich über Kanäle erfahren, die uns sonst verschlossen sind. 

 

Wenn du das Universum verstehen willst, denke in den Begriffen wie Energie, Frequenz und Schwingung.

(Nikolai Tesla)                        

Der größte Teil des Lebens auf der Erde lebt in diesem irrationalen Bereich: Viren, Mikroben, Pflanzen, Tiere. Sie alle haben kein "rationales Bewusstsein", wie wir es kennen und doch leben sie. Sorgen wie wir für Nahrung, Wachstum und Nachkommen. Bei den meisten lebenden Wesen wissen wir nicht, ob sie dabei glücklich sind. Sicher, bei manchen Tieren können wir aufgrund ihres Verhalten darauf schließen, dass sie sich freuen oder verängstigt sind. Doch das tun wir meist nur aufgrund unserer eigenen Bewertung aus Erfahrungen. Es ist nur wenigen Menschen vergönnt, die "Gattungs-Schranke" im Bewusstsein durch eine erhöhte Empathie zu überwinden.

 

Ich bin sicher, dass geistig hochentwickelte Menschen nicht in Gefahr sind, sich von diesem niedrig schwingenden Leben infizieren zu lassen. Indem sich der bewusste Mensch klar macht, dass er seinen Zellen die Erlaubnis zur Krankheit, zur Infektion, selbst geben muss, um zu erkranken, kann er sich schützen.  Niemand ist immun! Aber Krankheiten verlaufen milder, solange unser Körper über der Schumann-Frequenz schwingt. Unbewusstheit, also die niedrigen Schwingungen und damit das darin existierende Leben, kann sich oberhalb der Schumann-Resonanz nicht einnisten.

 

Deshalb ist es so tragisch, wenn in der Welt Angst und Schrecken vor etwas verbreitet wird, dass nicht mehr wegzudenken ist.  Der SARS-CoV-2 Virus hat die Bewusstseinsschwelle überschritten. Er ist sozusagen energetisch mutiert und lebt nun in unserer bewussten Welt. Er kann hier nicht lange überleben, wenn wir nicht durch Emotionen unter die Schumann-Resonanz absinken.

Seine Lebensenergie bezieht er aus dem unbewussten Bereich der Theta und Alpha Wellen. Hier ist er entstanden und hat den Sprung in den Beta Bereich, in unser Alltagsbewusstsein geschafft. 

 

Als Menschen sind wir bewusst und "stark"

 

Nur leider sind wir Menschen keine Superhelden, die immer bewusst, stark und rational sind. Gelegentlich rutschen wir aus verschiedensten Gründen in niedrigere Schwingungen. Hauptsächlich sind das Störungen des Stoffwechsels: Erkrankungen, Hunger, Durst, Unterkühlung, falsche Ernährung, Drogen- und Alkoholkonsum, usw.  Aber auch "negative" Gefühle beeinträchtigen unsere Energiebilanz dh. die Höhe unserer Frequenz:

• Trauer / Depression

• Angst / Sorgen

• Ärger / Wut

• Gier / Neid

• Enttäuschungen / Schuldgefühle

• Stolz / Überheblichkeit

• Hass / Rachegedanken

• Überarbeitung / Stress

• Emotionale Erschöpfung (Burnout)

 

Diese "negativen" Emotionen wirken genauso stark, wie die "positiven" Emotionen: Zuversicht, Hoffnung, Freude, Glücksempfinden, Zufriedenheit und Sicherheitsempfinden. Zusammen in ihrer Balance machen sie unseren energetischen Zustand aus, mit dem wir die Welt erleben. 

 

Für jemanden, der normalerweise in hohen Schwingungen "lebt", also die "positiven" Emotionen kultiviert hat, gibt es kaum Gefahren in dieser Welt. Was nicht bedeuten soll, dass er übermütig werden und sich "über allem stehend" wähnen darf. Letzteres wird aber meist schon dadurch vermieden, weil so ein Mensch eine funktionierende rationale, ausbalancierte Sicht auf die Welt hat. Er ist in seiner Mitte und steht mit seiner "Seele" in Verbindung. 

 

Weiteren Einfluss auf unsere menschliche Schwingung hat die Situation, in der wir uns befinden. Damit meine ich den Ort und die Zeit bzw. das Geschehen um uns herum. Befinde ich mich im Frieden an einem Ort, den ich freiwillig aufgesucht habe und fühle mich jederzeit in der Lage, den Ort und die Situation zu ändern, dann ist es viel leichter die "positiven" Gefühle zu erfahren. An solchen Orten gelingt es einfacher und besser, die "negativen" Gefühle abzubauen und loszulassen, ohne sie zu verdrängen. Mit der richtigen Methode, lösen sie sich dort einfach in Luft auf und hinterlassen ein Gefühl von Freiheit, Liebe und Aufgehoben-Sein.

 

Andere Orte wiederum wirken destruktiv auf uns ein und verlangsamen unsere Schwingung. Dazu gehören vor allem "künstlich" geschaffene, massive Orte, wie Industrieanlagen, Fabriken, Verwaltungsgebäude und alle Arten von Macht-Gebäuden. Zur Verdeutlichung: Gefängnisse, Regierungsgebäude, Krankenhäuser, Einkaufszentren, Bahnhöfe, Flughäfen, Öffentliche Verkehrsmittel, Kneipen und Rave-Lokale, Sport- und andere Mega-Veranstaltungen usw.

Als Besucher dieser Orte müssen wir damit rechnen, dass unsere Schwingung unter die Beta-Grenze fällt, wir also in eine leichte bis mittlere Trance geraten.

 

Niemand ist ein Superheld oder eine Superheldin. Deshalb ist auch niemand immun gegen irgendetwas, aber wir können dafür sorgen, dass unsere Schwingung "oben" bleibt, wir nicht "down" werden oder gar "abstürzen", wie die Umgangssprache es formuliert. Das ist letztlich einfacher als es sich anhört. Vermeiden wir anmaßende und stolze Gedanken. Sorgen wir für innere Ordnung und seelische Aufgeräumtheit. Wirken wir Einsamkeitsgefühlen entgegen und lassen Angst, Ärger und Wut erst gar nicht aufkommen. Wir sollten auch die Flucht in Sarkasmus, Ironie und Zynismus unterlassen, denn dies sind nur zivilisierte Formen der Aggression.

 

Üben wir uns stattdessen in Dankbarkeit, Wertschätzung und Großzügigkeit. Gehen wir aufeinander zu und teilen unsere menschliche Liebe. Wir heilen uns selbst, den Anderen und das was wir erleben, wenn wir verstehen, dass das große Gefühl der Liebe nicht bei den eigenen Kindern, Eltern, Verwandten enden darf.

 

Wir sind EINE Menschheit, EIN Wesen, das leider noch nicht gelernt hat, mit dem Herzen zu lieben.

 

Packen wir es also an:

Hören wir auf unser Herz, befreien wir es von den dunklen Decken der Angst und Unterdrückung. Lassen wir von der alten Begrenzung los, dass ein "Ich liebe Dich" nur für ein paar wenige auserwählte Menschen gilt. Sondern sagen wir "Ich liebe dich! Danke" zu allem und jedem. Es ist nicht einmal nötig es laut auszusprechen. Nur DENKEN reicht völlig. Im Supermarkt, wenn wir vor leeren Regalen stehen: "Ich liebe dich! Danke", wenn wir mit den Zahlen der Opfer der Krise konfrontiert werden: "Ich liebe dich! Danke", wenn wir immer noch kein Geld vom Staat bekommen: "Ich liebe dich! Danke". Bei jeder Gelegenheit: "Ich liebe dich! Danke"! Damit geben wir der bedingungslosen Liebe, die unser Leben ist Nahrung. Vielleicht nicht sofort und vielleicht sind mir jetzt auch einige meiner Leser böse, weil sie Tote betrauern und sagen sollen "Ich liebe dich! Danke". Jene frage ich aber, mit wem sie sprechen, wenn sie "Ich liebe dich! Danke" denken? Sind sie es selbst oder führt sie gerade eine größere Intelligenz als sie selbst durch eine kritische Zeit? 

 

"Ich liebe dich! Danke"

alles liebe

Hans