Philosophie

Philosophie · 11. September 2020
Buddha hat das am Ende seines Zyklus erkannt und gleichzeitig gewusst, dass dies in Worten nicht vermittelbar ist. Deshalb blieb nur die eigene Erfahrung. Bis heute ist das nicht anders. In der formalen Meditation lernen wir also mit den nicht-physischen Kräften umzugehen. So wie ein Baby lernt, dass der Daumen, mit dem es sich immer ins Auge sticht, unter seiner eigenen Kontrolle steht. Bis es das begriffen hat, tut es einfach immer mal wieder weh.

Philosophie · 02. Mai 2020
Die transzendente Welt ist reine Information, die alles dir Bekannte durchdringt. Es ist eine 5. Dimension, dei überall existiert. Genauso wie das physikalische "Nullpunktfeld" und die Ereignisse, die wir wahrnehmen und in Gang setzen. Alles ist in dieser Dimension "gespiegelt". Das entspricht der platonischen Ideen-Welt, deren Ideale immer zuerst da sind und die Grundlage für alles bilden, was geschaffen werden kann. Die aber selbst niemals in Erscheinung treten.

Philosophie · 15. April 2020
Jeder kann seine Medialität und seine Kreativität einsetzen, um sich über sich selbst, sein Leben und seinen Tod klar zu werden. Jeder kann sein Denken disziplinieren und die Angst vor dem Virus aus seinen Gedanken verbannen. Jeder Mensch kann in sich gehen und entscheiden, ob er das Risiko des Lebens mit Corona akzeptiert oder sich lieber vor dem Leben in Freiheit mit seinen Lieben abschotten lässt.

Philosophie · 25. März 2020
In den letzten Wochen erreichten mich viele Fragen, was ich von der heutigen Situation in der Welt halte. Mir wurden Informationen zugeschickt, die von naiven Behauptungen, über messbare Fakten, bis hin zu mehr oder weniger logisch erscheinenden Verschwörungstheorien reichten. Die Schlimmsten davon, stammten von Journalisten und Wissenschaftlern, die versuchten, sich in der Atmosphäre der Angst und Verunsicherung, ins Rampenlicht der Medien zu schieben. Doch wir schicken Licht, Licht Licht!

Philosophie · 12. März 2020
Dieser Tage verlautet aus Kirchenkreisen, dass vom Corona Virus nur diejenigen betroffen sein könnten, welche an Messen und Eucharistie ohne wahren Glauben teilnehmen.Ich halte solche Aussagen für absolut unverantwortlich. Gerade in einer Zeit, in der bereits viele Erkenntnisse über die Arbeitsweise des Bewusstseins existieren, sollten sich die spirituellen Köpfe solcher Aussagen enthalten.

Philosophie · 13. September 2019
Wir sind Sternenstaub. Wir sind golden. Wir sind Milliarden Jahre alter Kohlenstoff, so tönte es in Woodstock 1969 und der Gedanke, dass wir Menschen aus Sternenstaub bestehen, hat bereits viele Menschen inspiriert. Die meisten haben es allenfalls als eine hübsche Geschichte unter vielen anderen aufgefasst und die tiefe Wahrheit darin nicht erkannt. Doch fragen wir uns "Wer wir sind", hinterlässt jede Antwort einen schalen Nachgeschmack. Sind wir Sternenstaub?

Philosophie · 25. August 2019
Unzählige Räume und Zeiten brechen in den Zeit-Raum zusammen, in dem Wahrnehmung passiert. So wird Zeit zur Erfahrung des Jetzt. Das Jetzt ist weder in der Vergangenheit noch in der Zukunft. Die Vergangenheit entsteht durch die Erinnerung an bisherige Jetzt und die Zukunft ist eine Hochrechnung auf Basis bisheriger Erfahrungen. Das Jetzt ist der Moment, in dem das Wunder des Werdens geschieht, bei dem aus Nichts ein Etwas wird. Ein Etwas, das wir Menschen dann unser Leben nennen.

Philosophie · 16. November 2018
Dein Gefängnis ist einzig aus dem Stoff des Gefangenen gemacht! Ein freiwilliger Käfig. Nur eine kleine Absicht und schon springt die Tür auf - was hält Dich noch? Heiße den Augenblick willkommen und tanze den Tanz Shivas. Da ist kein Gestern und kein Morgen. Halte den Augenblick nicht fest - dann ist Gegenwart

Philosophie · 23. Oktober 2016
Hast du eine Ahnung wer du bist? Hat dich dein Leben mit einer Antwort gesegnet? Kannst du es glauben? Lebst du danach oder ist da tief in dir ein Zweifel? Ist da ein "vielleicht ist es doch nicht so" Gedanke, der dich immer weiter treibt und immer unsicherer werden lässt, je mehr neue Fakten dein Verstand einsammelt?

Philosophie · 13. Oktober 2016
Mitte der 1970iger Jahre haben die mit der Entwicklung von Computern befassten Ingenieure entschieden, den Speicherbereich von Daten und Programmen strikt getrennt zu halten. Dafür gab es eine ganze Reihe von guten Gründen. Einer davon war, dass es Computern so nicht möglich wurde sich selbst modifizierende Programme zu schreiben. Solche Programme empfanden die Ingenieure damals wie heute als Affront gegen ihre Intelligenz. Bis heute haben nur Computerviren diese Eigenschaften behalten und...