Philosophie

Mensch sein
Philosophie · 12. Januar 2021
Die Erkenntnis, dass wir über unser Denken und Fühlen bereits schöpferisch erschaffend in die Formung der Welt und der Zukunft eingreifen, ist die Revolution, die alles verändert. Es wird Zeit dies zu ändern, denn wir sind keine unbedeutenden Rädchen im großen Getriebe der Weltenmaschine, sondern deren Erbauer. Das müssen wir akzeptieren. Nur dann erreichen wir die phantastischen Gefilde geistiger Entwicklung, die es uns ermöglichen mit den konkreten Problemen unserer Welt richtig umzugehen

Spiegel des Bewusstseins
Philosophie · 20. Dezember 2020
Das Bewusstsein ist nur ein Spiel für die Zeit unseres Erdendaseins. Dieses Spiel ist möglich, weil jeder von uns im Grunde genau weiß, dass er das mächtigste und intelligenteste und weiseste Wesen ist, dass existiert. Was soll einem unter diesen Umständen, denn schon passieren? Was ist eine Atomexplosion gegen einen Urknall, eine genetische Mutation gegen die Entwicklung des Homo Sapiens?

Philosophie · 25. November 2020
Wenn Du Dich also auf den Weg zu deinem Herzen machst, um wieder wahrnehmen zu können, was in dir angelegt ist, was du brauchst und was dir wichtig ist, dann erlebst du wie sich der Frieden in dir entfaltet und wie Du mit Dir, der Person die du jetzt und hier bist, in Einklang kommst. Dann erfährst du, dass du Frieden bist und ihn ausstrahlst.

Philosophie · 21. November 2020
Ungleichgewicht ruft in der Schöpfung die Ausgleichung hervor. Du selbst kannst nicht in dir harmonieren, wenn du das duale Konzept der Polaritäten nicht aufgibst. Macht wird immer wieder Ohnmacht erzeugen. Gutes immer wieder Böses auf den Plan rufen. Unausgewogene Liebe wird Hass entzünden. Erinnere dich, alte Seele, wenn du zu viel Zucker oder Salz an die Salatsoße gibst, wird das Ergebnis ungenießbar!

Philosophie · 11. September 2020
Buddha hat das am Ende seines Zyklus erkannt und gleichzeitig gewusst, dass dies in Worten nicht vermittelbar ist. Deshalb blieb nur die eigene Erfahrung. Bis heute ist das nicht anders. In der formalen Meditation lernen wir also mit den nicht-physischen Kräften umzugehen. So wie ein Baby lernt, dass der Daumen, mit dem es sich immer ins Auge sticht, unter seiner eigenen Kontrolle steht. Bis es das begriffen hat, tut es einfach immer mal wieder weh.

Philosophie · 02. Mai 2020
Die transzendente Welt ist reine Information, die alles dir Bekannte durchdringt. Es ist eine 5. Dimension, dei überall existiert. Genauso wie das physikalische "Nullpunktfeld" und die Ereignisse, die wir wahrnehmen und in Gang setzen. Alles ist in dieser Dimension "gespiegelt". Das entspricht der platonischen Ideen-Welt, deren Ideale immer zuerst da sind und die Grundlage für alles bilden, was geschaffen werden kann. Die aber selbst niemals in Erscheinung treten.

Philosophie · 15. April 2020
Jeder kann seine Medialität und seine Kreativität einsetzen, um sich über sich selbst, sein Leben und seinen Tod klar zu werden. Jeder kann sein Denken disziplinieren und die Angst vor dem Virus aus seinen Gedanken verbannen. Jeder Mensch kann in sich gehen und entscheiden, ob er das Risiko des Lebens mit Corona akzeptiert oder sich lieber vor dem Leben in Freiheit mit seinen Lieben abschotten lässt.

Philosophie · 25. März 2020
In den letzten Wochen erreichten mich viele Fragen, was ich von der heutigen Situation in der Welt halte. Mir wurden Informationen zugeschickt, die von naiven Behauptungen, über messbare Fakten, bis hin zu mehr oder weniger logisch erscheinenden Verschwörungstheorien reichten. Die Schlimmsten davon, stammten von Journalisten und Wissenschaftlern, die versuchten, sich in der Atmosphäre der Angst und Verunsicherung, ins Rampenlicht der Medien zu schieben. Doch wir schicken Licht, Licht Licht!

Philosophie · 12. März 2020
Dieser Tage verlautet aus Kirchenkreisen, dass vom Corona Virus nur diejenigen betroffen sein könnten, welche an Messen und Eucharistie ohne wahren Glauben teilnehmen.Ich halte solche Aussagen für absolut unverantwortlich. Gerade in einer Zeit, in der bereits viele Erkenntnisse über die Arbeitsweise des Bewusstseins existieren, sollten sich die spirituellen Köpfe solcher Aussagen enthalten.

Philosophie · 13. September 2019
Wir sind Sternenstaub. Wir sind golden. Wir sind Milliarden Jahre alter Kohlenstoff, so tönte es in Woodstock 1969 und der Gedanke, dass wir Menschen aus Sternenstaub bestehen, hat bereits viele Menschen inspiriert. Die meisten haben es allenfalls als eine hübsche Geschichte unter vielen anderen aufgefasst und die tiefe Wahrheit darin nicht erkannt. Doch fragen wir uns "Wer wir sind", hinterlässt jede Antwort einen schalen Nachgeschmack. Sind wir Sternenstaub?

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