Meditation · 08. Februar 2020
Unser sich schnell entwickelndes Bewusstsein zwingt uns, neu zu entdecken, wer wir sind. Wir müssen alles daran setzen zu verstehen wer wir sind, einfach damit wir das überleben, was wir bisher unbewusst geschaffen haben. Es ist sogar vermessen von einem sich entwickelnden Bewusstsein zu reden, es ist vielmehr eine global wirkende Bewusstseinsausdehnung. Niemand kann sich dem entziehen.

Meditation · 31. Januar 2020
Die konkrete Erscheinung des höheren Selbst ist das Universum in dem du existierst. Das höhere Selbst ist diese Existenz als immaterielle, strukturgebende Information. Alles spielt sich im Bewusstsein ab. Das Gemeinsame an allem ist das Bewusstsein, welches sich durch die Existenz-Ebenen zieht. Sei dir bewusst! Es gibt in Wirklichkeit keine "Ebenen", die man wie die Stockwerke eines Hauses betreten kann. Alles ist eines, doch wir können das so nicht denken.

Gesellschaft/Meinung · 26. Januar 2020
Achten wir darauf, was uns der Geist vor die Füße schwemmt und geben dem geistigen Strandgut unsere Aufmerksamkeit. Gehen wir nicht einfach zum nächsten hippen Thema über, sondern lassen die Gefühle zu, die mit den Symbolen auftauchen. Fassen wir uns ein Herz und rennen nicht davon, wenn sich eine bodenlose Traurigkeit auftut. Wir rennen ja auch nicht weg, wenn uns die Lust zum Ballspiel, zum Tauchen oder Wellenplantschen erfasst.

Coaching · 12. Januar 2020
Vertrauen ist nicht automatisch und sofort da. Vertrauen entsteht. Es entsteht, wenn du voll und ganz authentisch bist. Im Jetzt. Nicht abgelenkt von Überlegungen und Interpretationen dessen, was du gerade wahrnimmst. Inklusive deiner Gedanken. Wenn du also ganz offen für die Welt um dich herum bist, dann lehrt dich diese Welt zu vertrauen. Sie lehrt es ohne Ermahnung, ohne erhobenen Zeigefinger, ohne Drohungen, sondern indem sie dich berührt.

Meditation · 29. Dezember 2019
Um die Manifestation des menschlichen Bewusstseins als Universum, in dem der Mensch lebt, zu begreifen, muss das menschliche Bewusstsein zuerst lernen, dass es in seiner jetzigen Existenzform nur das wahrnimmt, was es mit den manifestierten Sinnen wahrnehmen kann. Die Welt, die es erlebt ist also keinesfalls "illusionär" oder unerfahrbar.

Geist Bewusstsein Welt · 23. Dezember 2019
Wenn Du Dich also auf den Weg zu deinem Herzen machst, um wieder wahrnehmen zu können, was in dir angelegt ist, was du brauchst und was dir wichtig ist, dann erlebst du wie sich der Frieden in dir entfaltet und wie Du mit Dir, der Person die du jetzt und hier bist, in Einklang kommst. Dann erfährst du, dass du Frieden bist und ihn ausstrahlst.

Coaching · 14. Dezember 2019
Die Annahme, dass es eine Information gäbe und ein Etwas, das diese Information wahrnimmt ist grobe Vereinfachung. Tatsächlich ist das im Detail viel komplexer, aber im Erleben sehr viel einfacher und viel normaler, als du dir vielleicht vorstellst. Auch wenn Information unsichtbar ist, ist sie immer das, was sie ist. Genau so wie du in diesem Moment bist, was und wie du bist. Und der Mond auch. Ebenso die Sonne. Nur weil du sie vielleicht gerade nicht bewusst siehst, sind sie deswegen nicht...

Coaching · 09. Dezember 2019
Halte nicht jeden Gedanken für die Wahrheit. Es entsteht viel Leid und Unglück, wenn du es doch tust. Situationen machen weder unglücklich noch glücklich. Deine Gedanken machen das. Die Interpretation deiner Wahrnehmung und die Geschichten, die du daraus selbst erfindest, machen dich unglücklich oder glücklich. Deine Gedanken formen die Lebenssituationen, in denen du dich wiederfindest. Lass deine Gefühle ruhig werden und dein Leben wird sich beruhigen.

Meditation · 01. Dezember 2019
Wir haben das Soma getrunken, wir sind unsterblich geworden, wir sind ins Licht gegangen, wir haben die Götter gefunden. Was können uns jetzt der Hass und die Bosheit eines Sterblichen noch anhaben, o Unsterblicher? (aus dem Rigveda)

Meditation · 27. November 2019
In vieler Hinsicht gleicht der Lebensweg einem Pfad, der sich von unserem Zuhause, durch die Wüste windet und in den nebligen Höhen der Berge verschwindet. Der Anfang ist immer hier und jetzt, doch das Ziel bleibt genauso sicher im Nebel des Geheimnisses verborgen. Immer wieder werden wir bei unserer Wanderung durch die Landschaften des Lebens gezwungen, uns unterschiedlichen Anforderungen zu stellen. Nicht alle davon erfreuen uns.

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