In diesem Blog kleide ich meine Gedanken in Worte und du musst sie wieder aus den Kleidern wickeln, damit sie pur und bloß in dir wurzeln können.


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Freiheit, Abhängigkeit und Partnerschaft

Wenn man an sich gearbeitet hat. Eine Therapie gemacht, ein Coaching absolviert oder sein Leben überprüft hat, wird häufig eine zuvor unbekannte Eigenverantwortlichkeit spürbar. Dieses neue Gefühl der Unabhängigkeit erscheint einem als sehr wertvoll und man möchte es unter keinen Umständen mehr aufgeben. Doch die absolute Freiheit im Leben ist nur in der absoluten Ungebundenheit möglich. Sobald Bedingungen eintreten, wird sie beschränkt. Man kann sich natürlich in die Einsamkeit einer Wildnis, eines Häuschens am Meer mit dicken Rosenbüschen drum herum oder in eine Eremitei zurückziehen. Aber meistens will man ja doch in einer Gemeinschaft, der Familie, der Firma, einer Gruppe oder Gesellschaft bleiben.  So wird es also darum gehen, diese neue Freiheit, in das gemeinsame Leben zu integrieren. Eine  Integration in das Zusammenleben von Menschen ist dabei immer auch ein Eingehen von Kompromissen. Ein freiwilliges Akzeptieren von Grenzen, damit andere in der Gemeinschaft auch ihre Freiheit leben können. So entstehen dann erneut Bedingungen, die aber freiwillig und bewusst anerkannt werden. Genau hier verzichtet man dann zumindest zum Teil auf die neue Freiheit. Man begibt sich wieder in bestimmte Abhängigkeiten und akzeptiert sie, weil man darin andere wichtige Dinge findet. Freiwillig versteht sich. 

So entstehen neue oder veränderte Beziehungen, deren bewusster Aspekt die Freiwilligkeit ist. Oft ist es jedoch schwer die emotionalen Bedingungen zu erfüllen, die sich mit der Bewusstheit ergeben. Allein das Wissen um das Akzeptieren der Begrenzungen verändert die Beziehung. Doch kein Mensch ist frei von Gefühlen. Die Intensität ihrer Wahrnehmung mag schwanken, aber eine „emotionale Freiheit“ gibt es nicht. Emotionen und Gefühle gibt es immer und überall. Sie kommen und gehen und beeinflussen unsere Ansicht des Augenblicks. Sind wir nicht achtsam, fallen wir sehr rasch, erneut in das eingeübte Verhalten aus den älteren Beziehungen. Deshalb erscheinen uns Veränderungen in den Beziehungen auch so kompliziert. Logisch und rational betrachtet sind alle Beziehungen einfach. Sie reduzieren sich für den Verstand meistens auf eine Art Handel: Ich gebe dir das und ich verlange das dafür. Du verlangst das und ich geben dir das dafür. So oder ähnlich funktionieren die meisten Beziehungen, z.B. im Job, zum Chef, zu den Kollegen oder zum System: zur Verkäuferin, zum Anwalt, zur Sachbearbeiterin. Das ist völlig in Ordnung. Es muss und sollte auch nicht mehr sein. Doch schon in Bezug auf die eigenen Kinder oder zu Freunden wird es komplizierter. Die Kinder erwarten eine gewisse Konstanz im Verhältnis zur Mutter oder zum Vater. Eine Sicherheit, die ihnen ermöglicht, emotional und rational zu reifen. Oft ist es aber gerade dieser Reifungsprozess, der einem selbst zu schaffen macht. Das führt zu einem inneren Konflikt. Denn die Kinder fordern, was sie immer erhielten. Aber man selbst sieht sich nicht in der Lage, dem, unter den veränderten Umständen, noch nachzukommen. Hier hilft nur das Vertrauen in die emotionale Intelligenz der Kinder und eine völlig offene und rückhaltlose Erklärung der Situation. Natürlich ihrem Alter entsprechend. So können alle Beteiligten ihre Positionen neu definieren. Die Beziehungen zu den eigenen Kindern werden dadurch niemals schlechter und man zeigt ihnen so, was es heißt ein Mensch zu sein.

Von Freunden erwartet man Verständnis, Einfühlungsvermögen, Beistand und Hilfe. Manchmal auch einen Schlag vor den Kopf, wenn man seinen Standpunkt verloren hat. Freunde sind also Referenzpersonen, die einem mit Rat und Tat im Leben zur Seite stehen. Sie erwarten aber auch das Gleiche zu bekommen, wenn es für sie an der Zeit ist. In Freundschaften geht es nicht immer rosarot und lieblich zu. Da können auch schon mal die Fetzen fliegen, doch das führt nicht zwangsläufig zum Bruch der Freundschaft. Das ist das Besondere an ihr: Ein Freund oder Freundin „darf“ einem Schmerz zufügen. Die Grundlage dafür ist Vertrauen. Dieses Vertrauen zum Freund, zur Freundin, sorgt dafür, dass die freundschaftliche Beziehung mehr „aushält“ und nicht sofort beendet wird, wenn es einmal kracht. Eine Auseinandersetzung ist weder angenehm noch schön, aber Freunde und Freundinnen sind dazu da, Positionen zu klären und verschobene Ansichten wieder gerade zu rücken. Es gibt sie, damit wir unsere „Freu(n)de“ teilen können. 

Noch komplizierter wird es schließlich bei Liebesbeziehungen. Meistens ist es die Beziehung zum Partner. Im Grunde ist eine Liebesbeziehung eine erweiterte Freundschaft. Sie ist nicht sofort da gewesen, sondern hat sich vielleicht über Jahre entwickelt. Man ging zusammen durch die Höhen und Tiefen eines gemeinsamen Lebens und dadurch ist ein allem zugrunde liegendes Vertrauen entstanden. Ein großer Teil der neuen Freiheiten, die man nun für sich beanspruchen möchte, bricht möglicherweise mit diesen alten Erfahrungen. Es erscheint einem unmöglich, den Partner damit zu konfrontieren, weil man der Meinung ist, das würde der Andere nicht akzeptieren können. Doch eine Liebesbeziehung ist ohne freundschaftliches Vertrauen nicht möglich. In ihr kamen nur noch Dimensionen der Intimität hinzu. Intimität ist dabei nicht nur auf Sexualität beschränkt. Es ist die Öffnung der eigenen Person gegenüber dem Partner. Dadurch kann er tief in die Seele und das Herz blicken, die sich hinter der Person verbergen.  Das geht weit über das Vertrauen einer Freundschaft hinaus. Wird diese Schutzlosigkeit durch Spannungen oder gar Verletzungen berührt, tut das beiden unendlich weh. Die Akzeptanz dieser Möglichkeit des Schmerzes macht aber die „Liebespartnerschaft“ aus. Beide wissen darum, beide achten sie und niemals würden sie es ausnutzen. Warum sollte also eine neue Freiheit, die man sich geben möchte, vom liebenden Partner nicht angenommen werden? Die Erwartung an den Liebespartner ist ein unbegrenztes, liebevolles Verständnis für alles, was einem im Leben zustößt. Egal ob man es als selbst verursacht, oder als eine andere Wirkung sieht. Der Liebespartner ist derjenige, der mit einem stirbt, wenn es so weit ist und der mit einem jubelt, wenn das an der Reihe ist. Ohne Rücksicht darauf ob das vernünftig oder den Umständen angemessen ist. Warum also sollte er/sie ausgerechnet jetzt Unverständnis zeigen?

Der Liebespartner spielt aber auch die Rolle eines Freundes oder der Freundin. Er „dient“ somit auch als Referenzperson und hat alle Rechte der Freundschaft. Er wird und darf auf die von ihm gespiegelten Resonanzen reagieren. Je nachdem wie klar er selbst ist, wird das zu einer Veränderung der Beziehung führen. Ist die Liebe noch intakt, also spür- und sichtbar, werden die neuen Wünsche eine Erweiterung und Vertiefung der Beziehung verursachen.  Ist sie es nicht, wird sich die Situation gemäß dem Resonanzgesetz klären. Kompromisse sind in diesem Fall nicht auf Dauer zu halten. In einer tragfähigen Liebe, kann sich jeder Liebespartner frei entfalten. Niemals wird ein Partner versuchen den anderen an seiner Entwicklung zu hindern. Er wird vielleicht feststellen, dass er nicht über genug „Selbstaufgabe“ verfügt, um den Weg des Anderen mitzugehen. Er wird jedoch niemals versuchen, den Partner wegen seiner eigenen Grenzen, von dessen Weg abzubringen. Selbst dann nicht, wenn sie sich deswegen trennen müssten. Das Gesetz der Resonanz ist hier ganz klar und unerbittlich: Verlischt die Resonanz, die eine Beziehung zur Liebesbeziehung machte, weil einer der Partner seine Freiheit leben will, ohne dabei die Begrenzungen des anderen Partners zu achten, bricht die Liebesresonanz ab. Das Vertrauen bricht. Die Wege müssen sich trennen.

In einer Liebesbeziehung tanzen immer beide zusammen den Tanz des Lebens, oder das „Zusammen“ endet. Vielleicht endet es in einer lebenslangen Freundschaft, vielleicht aber auch nicht. Können die beiden Liebespartner also keine tiefgreifende  Selbstaufgabe zugunsten des Anderen zu praktizieren, erleben sie eine „enttäuschte“ Liebe, die sich kaum erneut entfachen lässt. Die Freundschaft zerbricht mit dem sich auflösenden Vertrauen. Ein Prozess, der sich manchmal viele Jahre hinziehen kann. Eine Liebesbeziehung wirklich zu leben, ist daher die Oberklasse in der Schule des Lebens. Wegen unserer menschlichen Erfahrungen und Überzeugungen ist es eine schwierige Aufgabe - und genau darum geht es: die Aufgabe des Eigensinns. Das Loslassen vom egozentrischen Schauen auf sich selbst und das Beobachten der Wirkungen, die das eigene Verhalten auf den Partner und die wahrgenommene Realität hat. Weil diese Aufgabe so schwierig ist, misslingt sie oft. Freundschaften halten oft sehr viel länger. Es scheint sogar so, dass das Einlassen der „Liebe“ in eine Beziehung, die ganze Sache schwieriger macht. Eine rudimentäre Freundschaft zu leben, ist meist einfacher. Sie kann mit einem Schuss Sexualität angereichert werden, aber die intimen Sachen lassen wir dann schön beiseite. Es soll ja niemand wissen, welcher Müll da sonst noch in uns kocht. Schon gar nicht der Partner, dem man nur noch die „Sugarbaby“ Seite präsentiert. Und wenn es denn gar nicht mehr zu vertuschen ist, oder die Kraft zur Aufrechterhaltung der Rolle verbraucht ist, trennen wir uns eben wieder. Jeder geht seiner Wege, als ob nichts außer einer Erinnerung geschehen wäre. Man sucht einfach nach einem neuen idealen Liebespartner.
Ein um das nächste Mal, immer wieder, meist mit dem gleichen Ergebnis.

Solange ein Mensch in seinem selbstgestrickten Ego festsitzt, solange hat er keine Chance, die Liebe in seinen Beziehungen zu halten. Liebe erfordert die tatsächliche und gelebte Aufgabe jeglicher Selbstzentrierung. Es ist das Opfer für den Anderen: sich selbst hinzugeben. Dann gibt es auch keine Abhängigkeit mehr, denn der Andere wird zum „ICH“. Im wahrsten Sinne des Wortes. Das wiederum bedeutet jedoch nicht, dass man von ihm abhängig wird. Wenn diese „Selbstaufgabe“ gelingt, wird sich ihre Qualität im Anderen spiegeln und er/sie wird das Gleiche tun. Ohne Angst, ohne Sorgen und mit einer selbstverständlichen Sicherheit. Jeder Partner wird ohne Weiteres sein Leben hinter das des anderen Partners stellen. Das ist ganz normal. Es bedarf keiner Diskussion, keiner Absprache, keines Handels. So verschwindet jede Abhängigkeit, denn nur ein Ego, ein Tamagotchi, kann sich als „abhängig“ empfinden. Bereit zu sein, sich für einen anderen Menschen hinzugeben, ist die Voraussetzung zur Hingabe an die spirituelle Liebe. Die Hingabe an den Fluss der universalen, überpersönlichen Liebe löscht alle Ängste aus. 

Das ist sicher keine alltägliche Sicht auf die Freiheit des Lebens und es soll auch nur das Prinzip des Möglichen aufzeigen. Das tägliche Leben könnte jedoch als eine allmähliche Annäherung an dieses Ideal gestaltet werden, damit es letztendlich ein gutes, schönes und wahres spirituelles Leben darstellt.

alles liebe

Joan 

Innere Stimmen

Ein Gespräch benötigt mindestens zwei Pole: Einen, der spricht und einen, der zuhört. Selbst im Monolog spricht ein Sprechender zu einem Hörenden. Es spielt dabei keine Rolle, ob dabei Schallwellen erzeugt werden. Ein Monolog/Dialog/Vortrag kann ganz still im Inneren der Person abgehalten werden, ohne dass die grundsätzliche Kommunikationsregel: "Sprecher - Zuhörer" verletzt wird. 

Doch wer hört wen und wer spricht zu wem, wenn du inneren Stimmen lauschst? Es ist gar nicht so wichtig wer spricht. Viel wichtiger ist, welche Eigenschaften der hörende Teil dem sprechenden Teil verleiht. Diese Eigenschaften werden nämlich durch die vorhandenen Strukturen in dem System bestimmt, indem sich dieser Vorgang abspielt. Das Bewusstsein bestimmt, was der zuhörende Teil versteht und gleichzeitig, was der sprechende Teil von sich gibt. Ein innerer Dialog kann daher heilsam sein, aber auch das Gegenteil davon. Das Zuhörende kann das Gehörte sowohl dem Himmel als auch der Hölle zuordnen und genau diese zugeordenten Qualitäten wird es empfinden. Der Teufel und der Engel sitzen hier buchstäblich auf den Schultern des Hörenden.

 

Der hörende und verstehende Teil ist also die wirkliche Quelle dieses inneren Dialogs. Er stellt eine Frage und er erhält eine Antwort. Diese Antwort interpretiert er dann. Je irrationaler das ausführende System geprägt ist, desto irrationaler werden seine Interpretationen sein. Das geht bis zur völligen Abspaltung der sprechenden Quelle und ihrer Wahrnehmung als eine getrennte, eigenständige Entität. 

In diesem extremen Fall kann der Zuhörende und verstehende Teil nicht mehr erkennen, dass er mit sich selbst kommuniziert und das führt zur Wahrnehmung wahnhafter Stimmen.

Wahnhaft ist es deswegen, weil der hörende Teil meist unumstößlich fest davon überzeugt ist, dass die Stimmen nicht von ihm selbst stammen. Er hat die entsprechenden Teile seiner selbst so stark abgespalten, dass ihm eine Re-Integration nicht möglich ist. Die Unmöglichkeit einer Re-Integration kann durch religiöse Erfurcht, Angst oder durch fehlendes Selbstvertrauen begründet werden. Wird jedoch die Blockade beseitigt, korrigiert das betroffene System sofort seine Ansicht. 

Wir Menschen können geistige Gesetze erlassen, die z.B. göttliche Liebe aus unserem Leben ausschließen oder die Christus – die Ausdrucksform des göttlichen Bewusstseins, der wir uns gewahr werden können – irgendwo ins Jenseits befördern, von wo er erst mühsam in x Jahrhunderten zurück kommen muss. Solche Glaubenssysteme können wir Menschen erzeugen und sie funktionieren, denn wir sind ihre Quelle. Wir sind die fleischgewordene Idee des ewigen Geistes über seine eigene Existenz. Wir sind als Kinder, als Sohn bzw. Tochter, des Geistes in diese Welt geboren. Unsere Aufgabe ist nichts anderes als das "Licht der Welt" zu sein. Genau das gleiche Licht, dass wir so glaubensgesetzlich in eine zweitausendjährige Vergangenheit verbannen. Doch jeder Mensch ist jetzt das Licht der Welt und hat einen direkten Zugang zum ewigen Geist.

Indem wir uns wieder darauf besinnen, heilt die Spaltung und wir fühlen eine zunehmende Integrität. Gefühle verebben. Der bio-chemische Körper verändert seine Funktionen. Die Stimmen hören auf. Die Spiegelung verschwindet und eine große Einsamkeit überkommt uns. Es ist wie der Weg durch ein dunkles Tal. Nirgendwo scheint es Führer oder Entscheidungshilfen zu geben. Die Quelle ist ganz auf sich selbst zurückgeworfen und dann, urplötzlich, geht das Licht auf. Ohne Vorwarnung. Wie die Sonne an einem Hochsommertag, erstrahlt die wieder integrierte Quelle. Und alles ist verwandelt. 

Die Märchen und Konstruktionen aus der Zeit vor der Verwandlung lösen sich in Wohlgefallen auf. Sie werden als Krücken erkannt, die sich das entwickelnde Wesen als Trittsteine schuf. Das eigene Leben wird als ein Ausdruck der göttlichen Liebe erkannt und ganz von allein ergibt alles einen Sinn. Einen Sinn, der bis in Tiefen reicht, aus denen man nur taumelnd wieder auftauchen 

Das was du bist, ist so viel größer, so viel herrlicher als du es dir je vorstellen könntest. In dieser vier dimensionalen Energie, die wir Welt oder Universum nennen, sind wir in der Wahrnehmung sehr beschränkt. Wir können kollektiv nur das miteinander teilen, was unserer gemeinsamen Dimensionalität entspricht. Ein fünf dimensionales Wesen können wir normalerweise schon nicht mehr sehen, geschweige denn miteinander seine objektive Existenz teilen. 

Unsere höheren Teile bleiben daher unseren weltlichen Sinnen verborgen. Deswegen haben wir ja auch so viele Probleme mit dem Glauben und den Zweifeln. Weil unsere höher dimensionalen Anteile, die genauso unser, wie Arm, Kopf und Bein, aber unsichtbar sind, halten wir uns für die kleinen beschränkten Menschen, bei denen hin und wieder ein seltenes Aufleuchten des Christusbewusstseins auftritt. 

 

Aber du und ich, die ganze Menschheit und alles was wir kennen  
IST das Christusbewusstsein.
 

 

Alles was wir zu tun haben, ist, uns dessen bewusst zu werden . 

alles liebe

Joan

Abtauchen aus dem Bewusstsein

Abtauchen aus dem Bewusstsein

 

Es gehört leider immer noch nicht zum selbstverständlichen Allgemeinwissen, dass es unbewusste Gedanken gibt, die im Grunde unser Verhalten steuern. Sie entsprechen unseren verborgenen Bedürfnissen und Glaubenssätzen. Durch sie erkennen wir oft nicht unsere Entscheidungsfreiheit und Verantwortung für unser Leben. Wir neigen dazu, uns über unser Verhalten zu ärgern, uns dafür zu schämen, andere oder sogar uns selbst zu hassen oder alles andere außer uns selbst, dafür verantwortlich zu machen.

Doch anstatt diesem angelernten Verhalten zu folgen, könnten wir einfach einmal stillhalten. Vom Gedankengebrause zurücktreten  und uns selbst zuhören oder besser noch beim Denken zuschauen. Es wird nicht lange dauern, bis wir die im Untergrund rumorenden Denkweisen aufspüren. Dann kommt es darauf an, ob wir etwas ändern wollen oder lieber die Dinge so laufen zu lassen, wie sie es tun. Spätestens wenn sie nicht mehr so laufen wie wir uns das vorstellen oder gar körperliche Beschwerden eintreten, sollten wir unsere Chance ergreifen und unseren geistigen Horizont erweitern. Nur so ist die problematische Lebensweise nämlich zu regulieren. Um das zu tun braucht man lediglich ein paar Erkenntnisse und eine Portion Konsequenz:

 

1) Das Normal, dass wir für uns selbst halten, ist ein verzerrtes Abbild dessen, was wir sind. Durch diese Brille nehmen wir unser Leben wahr und messen alles daran, was uns unsere Wahrnehmung liefert.

 

2) Alles ist relativ. Der eigene Standpunkt, das eigene Wissen, ist immer in einer mehr oder weniger verzerrten Beziehung zu Standpunkt und Wissen eines anderen. 

 

3) Es gibt eine absolute Referenz. Diese Referenz ist aus "normaler" Sicht völlig unbewusst. Dieser Zustand des "unbewusste Wachzustand" erlaubt uns, unser  "Normal" neu zu definieren. Es bedeutet, überalterte Informationen aufzulösen und Bedingungen für neues Wachstum zu schaffen. 

 

4) Der "unbewusste Wachzustand" ist für jeden Menschen gleich. Aus ihm erwächst  die Person, die wir sind. Es baut sich daraus auf, was wir für uns selbst, für unser "ich" halten. Wir sind aber nicht das Entstehende, sondern der "unbewusste Wachzustand" - ob uns das nun gefällt oder nicht.

 

5) Alles ist selbstheilend. Die Selbstheilung geschieht dann, wenn das betroffene System sich selbst überlassen wird. Das gelingt nur, wenn "wir" in den unbewussten Wachzustand gehen und damit jede Interaktion mit dem betroffenen System unterlassen. Dann geschieht Heilung, weil "heil" = "ganz" den natürliche Zustand von Allem-Was-Ist darstellt.

 

6) Die Referenz des "unbewussten Wachens"  wird durch eine freiwillige sensorische Deprivation erreicht, die durch eine absichtliche und zielorientierte Handlung herbeigeführt werden kann. Das ist mit Meditation, nach einiger Übung zu erreichen,  im Floating Tank oder im Dunkel & Stille Retreat. (Übrigens: Niemand darf GEGEN SEINEN WILLEN sensorischer Deprivation ausgesetzt werden. Das ist Körperverletzung!) 

 

7) Das sich selbst heilende System hat im ungestörten Zusatnd, Zugang zu Informationen, die ihm außerhalb des "unbewussten Wachens" nicht zugänglich sind. Aus diesem Grund können wir als Person, die aus diesem Zustand heraus entsteht, nicht nachvollziehen, wie die Heilung oder Transformation geschieht.

 

Mit dem freiwilligen Aufgeben dessen, was wir allgemein als "unser Bewusstsein" bezeichnen, begeben wir uns auch in einen Bereich, der sonst nur bei Geburt und Tod eine Rolle spielt. Mit dem uns bekannten Bewusstsein, stirbt nämlich auch die Person, für die wir uns halten. Mitsamt der Welt darin sie sich wähnt. In der so geschaffenen Abwesenheit des uns bekannten Bewusstseins, entsteht etwas Neues, was ich als Gewahrsein bezeichnen möchte. Es ist eine intelligente Intuition, die besser und vollkommener für unser Welterleben sorgt, als es das von uns selbst angelernte Wissen könnte. Es ist ein sich Hingeben und Einlassen auf den tiefen klaren Geist, der sich durch das Leben zu erkennen gibt.

 

alles liebe

Joan

Weder Körper, Geist noch Seele

Das Buch "Weder Körper, Geist noch Seele" erhebt den Anspruch, den Leser auf ein neues Lebensniveau zu heben und ihm die Rückkehr in seine Schöpfermacht zu ermöglichen. Das ist ein hohes, doch erreichbares Ziel. Das Buch zeigt dabei einen radikal direkten Weg für die eigene Veränderung auf, die im Grunde aus der Zen Schulung stammt. Eine Verbindung mit dem bisher als "esoterisch" angesehenen "Resonanz Gesetz" macht diesen Weg jedoch für den Alltag tauglich. Jeder Mensch kann denken und ist einsichtig, also kann er auch lernen, sein Leben neu auszurichten.

Das Buch geht von einem Modell aus, das den Leser von Anfang an als einen bereits voll entwickelten "Avatar" ansieht, der nur vieles vergessen hat. Um diesen "Avatar des Göttlichen" wieder bewusst zu leben, geht es dem Autor. Anhand einprägsamer Merksätze begleitet das Buch den Leser Schritt für Schritt auf seinem Weg.

Es macht den Leser auf seine Projektionen aufmerksam, die unweigerlich aus dem Vergangenen das Zukünftige erschaffen. Es macht ihn so mit den Regeln der schöpferischen Energie bekannt und zeigt einen Weg auf, wie jeder Mensch sein Leben allmählich wieder positiv gestalten kann. 

 

"Deine Zukunft entsteht immer aus dem, was du jetzt bereits weißt und glaubst. Nicht alles davon ist dir zwar im Moment präsent, aber es wirkt unabhängig davon. Willst du eine andere Zukunft haben, dann ändere, was du weißt und glaubst. Fange bei deinen Überzeugungen an. Das ist die Grundlage, auf der alles aufbaut. Es ist sehr einfach. Alles was du brauchst ist deine konzentrierte Aufmerksamkeit! Mit ihr kommst du wieder in deine Macht.  Ein einfacher Trick hat dir den Glauben an deine Macht genommen: Du weißt nicht mehr wer du bist. Du suchst dich selbst und verlierst dich in den Myriaden verschiedener Formen, die du ohne es zu wissen hervorbringst. Du  fährst Auto mit verbundenen Augen – wie viele Unfälle willst du noch bauen? Deine konzentrierte Aufmerksamkeit nimmt dir den Schleier von den Augen und du erkennst, worauf du dich konzentrierst. Dann merkst du, dass deine Gedanken hauptsächlich um das kreisen, was du nicht willst. Meinst du wirklich, du kannst das Gewünschte haben oder erleben, solange du dich auf sein Gegenteil konzentrierst? Und wenn du mir nicht glaubst, dann löse ein Sudoku, während du ein Gedicht auswendig lernst. Beobachte was passiert. Sei dir sicher: du erschaffst, was in deinem Geist vorherrscht, ob du das weißt oder nicht. Wenn du dich unruhig und nervös fühlst, dann konzentrierst du dich auf etwas, dass du nicht willst. Weil du dich mit dem Unerwünschten beschäftigst, entsteht ein Konflikt in dir. Ein Konflikt erzeugt Spannung und die spürst du. Selbst wenn du gar nichts davon weißt, wirkt dieser Konflikt. Unser „Erfahrungs-System“ reagiert auf ihn und schüttet Stress-Hormone aus. Wir sagen dann: „Ich bin so angespannt, ich weiß gar nicht, woher das kommt.“ Doch das ist nicht wahr. Ein Sabotageprogramm  suggeriert dir deine Unwissenheit über diesen Konflikt. Es schützt den Konflikt und gehört zu seinem „Überlebenssystem“. Je versteckter er bleibt, desto besser kann er erschaffen, was du nicht willst. Doch das du nichts von ihm weißt, ist nicht möglich, denn als er entstand, hast du ihn zugelassen und ihn dann vergessen. So entstehen Berge unvollendeter Formen in dir, die alle unerkannt dein Leben bestimmen. Diese Berge nennst du dann dein Unbewusstes, zuckst mit den Achseln, rollst mit den Augen und schaust unschuldig drein. Doch das alles wird dir nichts nützen: Du hast diese Müllhalden aus eigener kreativen Kraft geschaffen und du wirst sie auch allein wieder wegräumen müssen. Dazu musst du deine alten Überzeugungen aufbrechen und mit der ungebremsten Energie deines Wesens, den Müll auflösen. Das wird eine Weile dauern, denn du hast nur deine eigenen Hände zum Graben und keinen Bagger oder Andere, die das für dich tun." 

Erwecke den göttlichen Avatar in dir: Liebe und Lebe!

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 Textauszug:

"Deine Zukunft entsteht immer aus dem, was du jetzt bereits weißt und glaubst. Nicht alles davon ist dir zwar im Moment präsent, aber es wirkt unabhängig davon. Willst du eine andere Zukunft haben, dann ändere, was du weißt und glaubst. Fange bei deinen Überzeugungen an. Das ist die Grundlage, auf der alles aufbaut. Es ist sehr einfach. Alles was du brauchst ist deine konzentrierte Aufmerksamkeit! Mit ihr kommst du wieder in deine Macht.  Ein einfacher Trick hat dir den Glauben an deine Macht genommen: Du weißt nicht mehr wer du bist. Du suchst dich selbst und verlierst dich in den Myriaden verschiedener Formen, die du ohne es zu wissen hervorbringst. Du  fährst Auto mit verbundenen Augen – wie viele Unfälle willst du noch bauen? Deine konzentrierte Aufmerksamkeit nimmt dir den Schleier von den Augen und du erkennst, worauf du dich konzentrierst. Dann merkst du, dass deine Gedanken hauptsächlich um das kreisen, was du nicht willst. Meinst du wirklich, du kannst das Gewünschte haben oder erleben, solange du dich auf sein Gegenteil konzentrierst? Und wenn du mir nicht glaubst, dann löse ein Sudoku, während du ein Gedicht auswendig lernst. Beobachte was passiert. Sei dir sicher: du erschaffst, was in deinem Geist vorherrscht, ob du das weißt oder nicht. Wenn du dich unruhig und nervös fühlst, dann konzentrierst du dich auf etwas, dass du nicht willst. Weil du dich mit dem Unerwünschten beschäftigst, entsteht ein Konflikt in dir. Ein Konflikt erzeugt Spannung und die spürst du. Selbst wenn du gar nichts davon weißt, wirkt dieser Konflikt. Unser „Erfahrungs-System“ reagiert auf ihn und schüttet Stress-Hormone aus. Wir sagen dann: „Ich bin so angespannt, ich weiß gar nicht, woher das kommt.“ Doch das ist nicht wahr. Ein Sabotageprogramm  suggeriert dir deine Unwissenheit über diesen Konflikt. Es schützt den Konflikt und gehört zu seinem „Überlebenssystem“. Je versteckter er bleibt, desto besser kann er erschaffen, was du nicht willst. Doch das du nichts von ihm weißt, ist nicht möglich, denn als er entstand, hast du ihn zugelassen und ihn dann vergessen. So entstehen Berge unvollendeter Formen in dir, die alle unerkannt dein Leben bestimmen. Diese Berge nennst du dann dein Unbewusstes, zuckst mit den Achseln, rollst mit den Augen und schaust unschuldig drein. Doch das alles wird dir nichts nützen: Du hast diese Müllhalden aus eigener kreativen Kraft geschaffen und du wirst sie auch allein wieder wegräumen müssen. Dazu musst du deine alten Überzeugungen aufbrechen und mit der ungebremsten Energie deines Wesens, den Müll auflösen. Das wird eine Weile dauern, denn du hast nur deine eigenen Hände zum Graben und keinen Bagger, oder Andere, die das für dich tun." 

 

Anmerkung:

Ich schrieb dieses Buch in der Rolle des Gleichen unter Gleichen. Ich sehe mich nicht als dein Lehrer, sondern ich will dich mit diesem Buch an etwas zu erinnern, das du vergessen hast. Wäre es anders, würde dich dieses Buch nicht interessieren. Irgendeine Ursache hat dich dazu veranlasst dieses Buch in die Hand zu nehmen und bis zu dieser Zeile zu lesen. Hast du eine Ahnung welche Ursache das ist? Weißt du wieso du ausgerechnet dieses Buch aufgeschlagen hast? 

Ich beschreibe einen Weg, mit dem jeder Mensch zu sich finden kann. Dieser Weg ist universell und unterliegt keinen Beschränkungen. Er ist auch grundsätzlich frei von Qualen und Mühsal, aber derjenige, der ihn beschreitet, projiziert normalerweise seine Beschränkungen auf ihn. So bestimmt der Wanderer selbst, ob er den Weg als leicht oder schwer zu bewältigen empfindet. Wenn du bereit bist, dich auf den Weg einzulassen, wirst du eine Menge Ballast aufgeben müssen. Auch wenn es sich dabei um liebgewordene Ansichten und Gewohnheiten handelt. Wir können nämlich nicht so bleiben wie wir sind, wenn wir uns entwickeln. Damit eine Veränderung eintreten kann, müssen wir dafür sorgen, dass sich unsere Glaubenssätze und damit unser bewusstes Wissen weitgehend umstrukturiert. Vor allem das, was wir bisher für die Wahrheit angesehen haben. 

Du hast sicherlich schon viele Informationen in anderen Büchern gelesen, die alle mit der einen oder anderen Theorie glänzten. Ich werde Theorie nur dort anmerken, wo es unvermeidlich ist. Um dein persönliches Leben zu verändern und dadurch glücklicher und zufriedener zu sein, musst die  Methoden und Übungen anwenden. Das ist alles. Du  musst es wirklich tun. Genauso wie wir Gedanken und Ideen in Handlungen umsetzen müssen, damit das Entsprechende in unserem Leben geschieht, so musst du auch die Anregungen in diesem Buch in Handlungen umsetzen. Betrachte dieses Buch als eine Grundlage, auf der du aufbauen kannst. Ich gebe dir die Informationen, die du brauchst um dich selbst in einen Zustand der Veränderung zu bringen. Lass die Informationen in dein Herz einziehen und alles weitere ergibt sich von ganz allein. Selbst dann, wenn es scheinbar allem widerspricht, was du jemals gelernt hast. Ich bin sicher du wirst vom Studium dieses Buches sehr profitieren, sowohl menschlich, spirituell, als auch weltlich, finanziell und alles was du noch erreichen willst.

 

alles liebe

Hans

Jetzt ist Selbst

 

Jetzt ist Selbst

JETZT - dieser Augenblick ist Dein Selbst!

Halte einen Moment ein und schau dich um. Gib deinem Atem einen Augenblick, ein paar ruhige Atemzüge und dann mach dir klar: ALLES was DU wahrnimmst ist unmittelbarer Ausdruck deiner Selbst! Spüre dem nach. Es gibt keinen Unterschied zwischen dir und deiner Wahrnehmung. Es gibt keine Zeit zwischen dir und deiner Erkenntnis.

Alles was ist - ist jetzt - bist DU Selbst.

 

Mach dir klar, dass dein Leben der Kern dessen ist, was du um dich herum wahrnimmst. Alles kommt aus dir heraus und alles wird in dich zurückkehren. Ohne Zeit. Da ist keine Ursache und keine Wirkung, nur ein einziges großartiges Zusammen und Zugleich! Kein Gedanke, der etwas verändert. Nur dein aktuelles Selbstverständnis formt das, was du erlebst. 

Und wenn du etwas ändern willst, dann findest du im Jetzt die Hinweise, die du brauchst. Sobald du dich geändert hast, verändert sich deine Welt! Versuche nicht, deinem Spiegelbild Make-up aufzulegen, sondern schminke dich selbst, wenn du ein bunteres Leben haben möchtest! 

 

Für die folgende Meditationsübung brauchst du ca. 20 Minuten Zeit. Sie wird dir helfen, das "Jetzt ist Selbst" zu begreifen. Diese Meditation kann auf jede Eigenschaft oder Gegenstand angewandt werden. Es ist ein Weg, eine aufkeimende positive Eigenschaft zu bestärken oder auch eine Qualität hervorzurufen, die noch nicht entwickelt wurde. Dei Übung beruht auf dem Grundsatz, dass alle Energie dem Punkt der Aufmerksamkeit folgt. (Fokus der Absicht) Das Meditieren über diese Eigenschaft oder Gegenstand wird dadurch dazu führen, sie hervorzubringen. Es ist empfehlenswert, etwas zu wählen, dass für dich eine besondere Bedeutung hat. Es sollte dir viel daran liegen! 

 

Suche dir einen ruhigen Platz und nimm Schreibutensilien mit.

Wähle eine Eigenschaft oder Qualität, die du gerne entfalten würdest oder die du stärken möchtest.

Nimm dir etwas Zeit, um über diese Eigenschaft zu schreiben. Schreibe alles auf, was du über diese Eigenschaft weißt. Frage dich dazu:

  • Was bedeutet mir diese Eigenschaft? 
  • Welche verschiedenen Seiten hat sie?
  • Was für Assoziationen habe ich dazu?
  • Wenn ich sie hätte, was wären die Auswirkungen und Konsequenzen?
  • Wäre ich bereit. mich den Konsequenzen zu stellen?

Setz dich dann bequem hin und schliesse die Augen. Atme einige male tief durch. Stell dir vor, du nimmst alle diese Gedanken und Ideen, die du gerade eben aufgeschrieben hast, mit all ihren Wurzelfäden in der Intuition und deinen höheren Funktionen, und setzt sie dir oben auf den Kopf. 

Lass sie allmählich etwa 20cm über deinem Kopf schweben.

Sei offen,empfänglich und ruhig.

Jetzt stell dir vor, ein Lichtstrahl scheint auf all diese Worte und Gedanken von oben auf deinem Kopf. Alle Worte und Gedanken werden durch das Licht belebt, erhellen sich, glänzen und scheinen - schau zu und lasse geschehen.

 

Jetzt, wo sich dein Geist klärt, hast du Platz für neue Einsichten und Bewusstheit. Mit diesem Licht, strömt etwas Neues in dich ein. Sei offen. Lass alle Einsichten oder Bilder kommen, die kommen wollen.

Beobachte einfach nur und fühle.

 

Irgendwann möchtest du dir vielleicht wieder Notizen machen, dann öffne die Augen und schreibe - oder zeichne - deine Gedanken auf. Wann immer du willst, kannst du wieder die Augen schließen und weiter empfänglich sein.

Finde deinen Rhythmus zwischen Schreiben und Empfänglich-Sein. Er sollte angenehm sein.

Achte auf die Zeit - 20 Minuten sind eine gute Zeit! (Die Alarmfunktion deines Smartphones kann das für dich übernehmen!)

 

viel Spaß, Erfolg und

alles liebe

Joan