C4 Homöopathie / Meditative Verreibung als Weg

Eine Wanderung entlang der Grenze zwischen Geist und Materie

Meditative Verreibung als Weg  

 

Die meditative Verreibung basiert auf der Auffassung, dass alle Materie durch Bewusstsein entsteht und Bewusstsein eine Emanation des Geistes ist. Daraus ergibt sich die Einsicht, dass der körperliche Mensch und seine Lebensumwelt aus  materialisiertem Bewusstsein besteht. Da Bewusstsein im menschlichen Verständnis ein Kontinuum, also ein untrennbares Ganzes darstellt, sind deshalb in allen Materialien der Welt, als auch im Menschen, Bewusstseinsqualitäten vorhanden.

Der Mensch kann also mit dem verriebenen Material auf einer spezifischen Ebene in Kommunikation treten. Diese Ebene liegt jedoch jenseits seines üblichen Weltverständnisses.
In dem sich der Mensch als Ganzes, also sowohl in seiner körperlichen Erscheinung als auch mit dem Geist, der er ist, auf die Begegnung mit dem Stoff konzentriert und vorbereitet, wird er zu einem Informationskanal. Dieser Kanal wird durch die Freisetzung des Bewusstseins im verriebenen Stoff in Resonanz versetzt. So können die in der Materie kristallisierten Informationen wieder in das Gesamtsystem "Mensch" zurückfließen. Wird die Verreibung in einer achtsamen Stille des Geistes durchgeführt, wirken die aus dem verriebenen Stoff freigesetzten Informationen wie ein, in einen stillen Teich geworfener Stein.

Der Verreibende kommt so in Resonanz mit den, den Stoff ausmachenden Informationen in Berührung und nimmt sie auf. Diese Resonanz ist eine sehr persönliche Begegnung mit dem Stoff; zutiefst subjektiv, direkt  und persönlich. Diese Begegnung geschieht auf jeder Verreibungsstufe in ihrer eigenen Kategorie. Die Kategorien können grob so zugeordnet werden:

 

Kategorie                                             Stufe  Verdünnung 

1. dem belebten materiellen Körper (C1 – 1:100 oder 10^2)

2. den Gefühlen/Emotionen               (C2 – 1:10.000 oder 10^4)

3. dem mentalen Geist                        (C3 – 1:1.000.000 oder 10^6)

4. dem spirituellen Wesen                  (C4 – 1: 100.000.000 oder 10^8)

5. dem kollektiven Bewusstsein          (C5 - 1: 10.000.000.000 oder 10^10)

6. den archetypischen Kräften            (C6 - 1: 1.000.000.000.000 oder 10^12)

7. den universalen Kräften                  (C7 - 1: 100.000.000.000.000 oder 10^14)

8. den konstitutionierenden Kräften  (C8 - 1: 10.000.000.000.000.000 oder 10^16)

 

Diese acht Lebenskräfte wirken immer zusammen und bilden das, was wir unser Leben nennen. Ihre Wirkungen sind so wenig voneinander zu trennen, wie Milch und Wasser. Bis heute verstehen nur sehr wenige Menschen die Informationen aus den Kategorien 5 bis 8. Für die Erfassung von Informationen aus diesen Kategorien ist eine hohe Sensibilität erforderlich , die nur durch eine intensive meditative Vorbereitung erlangt werden kann. Sonst schlüpfen die Informationen wie kleine Fische durch unser grobmaschiges bio-neurales Geist-System. Wir haben dann nur ein Gefühl von: Da war noch etwas – aber zu formulieren ist es nicht. Die 8. Ebene überschreitet endgültig die materielle Welt, denn die durchschnittliche Größe eines einzelnen Atoms beträgt ca. 10^16 cm. Hier ist das Ende der materiellen Weisheit erreicht und es beginnt die Welt der „Quanten“, der nicht materialisierten Energie.

Das ist auch die Welt der schöpferischen Gedanken, in der einst begann, was uns heute als Materie in der Verreibung begegnet. Hier vereint es sich wieder mit der Leere, kehrt zurück in die substanzlosen Substanz, die es immer schon ist.

 

Der Verreibungsvorgang selbst führt zu einer Begegnung mit dem Bewusstsein, das den verriebenen Stoffes ausmacht. In der Verreibung ist der Mensch ein passiver Empfänger, der mit höchster Sensibilität und offener Bereitschaft, die freigesetzten Informationen in sich einlässt, sie in seiner Subjektivität interpretiert und erfährt und zulässt, dass sie sich in allen seinen Lebensbereichen auswirkt. Dabei entstehen Erfahrungen und Wissen, die dem Verreibenden die Wirkung dieser Kraft auf direkte Art und Weise vermitteln. Als bewusster „Biosensor“ erhält der Verreibende ein Verständnis darüber, wie diese Kraft auf ihn selbst und uns Menschen allgemein wirkt, bzw. welche Bedeutung sie für unser Leben hat. Während des Verreibungsvorgangs wird das im Stoff materialisierte Bewusstsein stufenweise erlöst und gibt seine Informationsebenen frei. Diese Transformation löst Resonanzen im menschlichen Bewusstsein aus, die als Gedanken, Bilder und Emotionen bemerkbar werden. Ihrer Stufe entsprechend, begegnen sie dem Individuum körperlich, gefühlsmäßig, mental, spirituell und überindividuell. 

Um die Phänomene der Verreibung bewusst zu erleben, bedarf es des menschlichen Geistes, der in der Lage ist, die erforderliche Informationstransformation zu bewerkstelligen. Die Verreibungserfahrung ist immer ein individueller Ausdruck der direkten Begegnung mit den Formkräften des Stoffes und eine Interpretation durch den individuellen Geist. Es geht also immer um subjektiv erfahrene Ausschnitte der Wirklichkeit. Egal ob es sich um körperliche Symptome, Gefühle, Gedanken oder spirituelle Erscheinungen handelt. Eine hochentwickelte geistige Ebene des Menschen ist notwendig, um die Erkenntnisse in Form formulierter Gedanken aufnehmen, transformieren und kommunizieren zu können. Aus diesem Grund öffnen Verreibungen ihre Geheimnisse nur den Menschen, in denen eine entsprechend verfeinerte geistige Offenheit vorhanden ist und die sensibel genug sind den feinen Informationswellen zu folgen. 

 

Im Vorfeld einer Verreibung finden sich immer nur diejenigen Menschen zusammen, die die Erfordernisse der ausgesuchten Substanzen erfüllen. Insofern ist jede Verreibung eine "Fügung" durch eine größere Vorsehung und Weisheit. Bei den von mir durchgeführten Verreibungen liegt der Schwerpunkt auf der „C4-Stufe“. Für die meisten Menschen ist es eine fremde und größtenteils unbekannte Dimension, doch es ist die Kategorie der "höheren Seele" des Menschen. Doch gerade hiermit will uns die C4-Stufe bekannt machen. Daher ist es wichtig, sich mit aller Achtsamkeit und mit wachem Geist darauf einzulassen.

Aus der Begegnung mit den Resonanzen im Verreibungsvorgang ergibt sich eine Vielzahl von Symptomen, Phänomenen und Erkenntnissen. Dadurch bildet sich ein zusammenhängendes Substanzbild heraus, das sich gut in verschiedene C-Stufenbilder unterteilen lässt. Damit ist es möglich, den jeweiligen Ausdruck der Kraft auf:

materiell-körperlicher oder formal-struktureller (C1),

emotionaler (C2),

geistig-mentaler (C3),

wesensmäßig-spiritueller Ebene (C4) ,

geistig abstrakter Ebene (C5)

zu unterscheiden. Es handelt sich bei den Verreibungsphänomenen immer um einen Ausdruck des Substanzbewusstseins, das im Begriff ist seinen Bewusstseinszustand zu verändern. Beim Menschen nennen wir diesen Transformationszustand einen Übergang von einer Realität in eine andere oder einen veränderten Bewusstseinszustand. So wie jede Trance, auf die wir uns selbst einlassen verschieden und unwiederholbar ist, so ergeben Verreibungen durch andere Menschen, zu anderen Zeiten oder an anderen Orten ebenfalls andere Aspekte. Keine Verreibung ist wiederholbar, Jedoch enthält jede Substanz eine eigene „Signatur“ von Aspekten, an der sie individuell erkennbar ist.  Eine intensive Berührung mit der Substanz, während sie durch ihre Transformation geht, führt im Verreibenden selbst zu einem „Heilungsprozess“ aller mit den Aspekten der Substanz in Resonanz stehenden Informationen. Er gibt dem transformierenden Substanzbewusstseins den zu seinem Ausdruck notwendigen Raum im Leben. Dadurch erweitert sich das Bewusstsein des Verreibenden und ggf. wird eine viel umfassendere Heilung möglich, als es die bloße Anwendung des Stoffes ermöglichen würde. Die, durch die archaische Urinformationen der verriebenen Substanz erzeugten Resonanzen, aktivieren  Informationen, die sich als neue neuronale Netze in der Gehirnbiologie des Verreibenden einprägen und festsetzen.  So können sie ihre heilende Wirkung entfalten.

Dass der Verreibungstechnik zugrunde liegende Weltbild geht davon aus, dass Materie und Energie aus intelligentem und schöpferischen Bewusstsein besteht. Sowohl menschliches Bewusstsein, als auch das materialisierte Substanz-Bewusstsein, sind ein untrennbares Kontinuum und im Grunde ein und dasselbe. Durch einen schöpferischen Prozess wurde der Mensch als materialisiertes Bewusstsein erschaffen und so auch die Substanz. Der Mensch kann also mit dem verriebenen Material auf allen Ebenen in Kommunikation treten. Diese Kommunikation erfolgt auf der Basis der „Kommunion“ einer bewusst herbei geführten Vereinigung zweier Objekte und eine Überlagerung ihres Bewusstseins. In dem sich der Mensch aufgrund seiner kreativen Erkenntnisfähigkeit von allen Gedanken reinigt und entleert, sich von allen Vorbehalten und Begrenzungen frei macht, wird er zur Projektionsfläche für das Bewusstsein der verriebenen Substanz, deren Schwingung sich auf seine „Stille“ projiziert und so für ihn erfahrbar wird. Gleichzeitig wird er von der Substanz geprägt, indem er ihre Schwingung in sich aufnimmt. Eine derartige Kommunion ist niemals wieder rückgängig zu machen, da sich die Informationen bis in seinen Wesenskern ausbreiten und sie bis in andere Seinsformen hinein modulieren. Es gibt also eine Welt, in der die Seele zu Hause ist und aus der sie in das Diesseits, die uns sinnlich bekannte Welt, kommt. Das Jenseits ist zeit- und raumlos. Hier gibt es nur das Sein. Hier ist die Seele „vollkommen“, Polarität existiert nicht. Der Weg der Seele in diese Welt, ähnelt dem uns bekannten Weg in eine Trance. Dabei geht sie nicht vollständig in diese Welt über, sondern bleibt grundsätzlich im Jenseits beheimatet. Sie findet jedoch eine Verbindung zu einer diesseitigen Existenz. Im Diesseits kann die Seele sich inkarnieren und sich in den Zustand einer menschlichen Existenz begeben. Sie baut dabei verschiedene grob- und feinstoffliche Körper auf, die wir in den 8 Lebenskräften wiederfinden. Da es sich um eine Inkarnation handelt, verläuft die Reise umgekehrt zu der uns bekannten Trance:

  1. C8 Ablösung vom Ursprung, (göttliche) Existenz
  2. C7 universaler Bewusstseinskörper
  3. C6 galaktischer Bewusstseinskörper
  4. C5 Kausalkörper
  5. C4 spiritueller Körper
  6. C3 Geistkörper
  7. C2 Gefühlskörper
  8. C1 physischer Körper

In all diesen Körpern findet ihr Leben in jedem Augenblick gleichzeitig statt. Der Mensch, der sich über das „Herniedersteigen“ der göttlichen Existenz über den Weg C8 bis C1 gebildet hat, kann die Welt ebenso über die verschiedenen „Körper“ erfahren. Der Begriff „Körper“ muss hier als eine abstrakte willkürlich definierte Menge von Eigenschaften angesehen werden und dient nur der Vereinfachung in der Kommunikation. In Wirklichkeit existiert nur eine Seele, die in sich die Bewusstseinstransformationen in ihrer Gesamtheit erlebt.Der inkarnierte Mensch erfährt den Weg der Seele so:

  1. C1 empfindet physisch (1. Ebene: Element Erde, Form Würfel, Farbe Rot)
  2. C2 fühlt emotional (2. Ebene: Element Wasser, Form Tetraeder, Farbe Orange )
  3. C3 denkt mental (3. Ebene: Element Luft, Form Oktaeder, Farbe Gelb)
  4. C4 spürt spirituell (4. Ebene: Element Feuer, Form Dodekaeder, Farbe Grün)
  5. C5 erkennt abstrakt (5. Ebene: Element Luft , Form Oktaeder, Farbe Violett)
  6. C6 ist kreativ (6. Ebene: Element Wasser, Form Icosaeder, Farbe Blau)
  7. C7 ist bewusst (7. Ebene: Element Erde, Form Würfel, Farbe Weiss)
  8. C8 existiert vollkommen (8. Ebene: „Leere“, (Licht, Feuer), Form Kugel, Farbe Schwarz)

Mit Hilfe dieser Erfahrungsebenen begegnet der Mensch der Welt. Eingebettet sind die individuellen „Menschenkörper“ in die kollektiven Ebenen (5-8), in denen überindividuelle Bedingungen gelten. Hier herrscht ein universeller Geist in den Formen des Weltgeschehens.Für die unteren „Körper“ sind die höheren Ebenen der Seele unverständlich bzw. „zu hoch“, um sie selbst direkt erfahren zu können. Sie müssen aktive Arbeit leisten um die Informationen der höheren Ebene in eine dichtere, für sie verständliche Form zu bringen. Diese Transformationsarbeit ist eine Bewusstseinserweiterung! Das menschliche Leben, die Seele, birgt immer alle Lebenskräfte. Unter der Wirkung der unteren 3 Ebenen versteht es sich als biologischer Körper, der eine Seele hat, die als Mensch in einer Welt lebt, die von „übermenschlichen“ Kräften (Ebenen 5-8) beeinflusst wird. Die Lebenskräfte wirken auf die grob- und feinstofflichen Körper des Menschen und erscheinen ihm von großer bestimmender Kraft. Der Sinn des Lebens – das letztendliche Verständnis seiner selbst – wird dem Menschen in dieser Konstellation nicht erkennbar. Vielmehr sieht und erlebt der Mensch, was bewirkt wird und weniger, das, was wirkt.

Eine Verreibung ermöglicht einen weitgehend bewussten Zugang zu den verschiedenen Ebenen und Dimensionen des Lebens. Der Mensch begegnet hier Lebenskräften, die sich in Stoffen materialisiert haben und setzt diese auf jeder Lebensebene wieder frei. Wir erleben also bei der Verreibung die Wirkung der Substanz-Seele auf die Seele, die wir sind. Dabei ist unser erreichbarer Kontext durch unseren physischen, emotionalen, geistigen und auch spirituellen Körper definiert. Um dem kollektiven Bereich (C5) und die Ebene der archetypischen Kraft selbst (C6) zu begegnen ist grundsätzlich eine dafür geeignete Vorbereitungszeit mit Meditation und Stille erforderlich.  Diese Ebenen schwingen bereits über das persönliche Erleben hinaus. Übung und bewusster Willen versetzen jedoch jeden Menschen in die Lage aus Begegnungen mit diesen Ebenen, Worte, Abbilder und Modelle zu formulieren, die anderen Menschen prinzipiell und spontan zugänglich sind, auch wenn sie zum eigenen, tieferen Verständnis der tatsächlichen Erfahrung bedürfen. Je nach Tiefe der Begegnung mit der Lebenskraft, den Ebenen der Begegnung, der eigenen Entwicklung und der Fähigkeit, das Erfahrene zu formulieren, können sich daraus tiefgreifende persönliche Veränderungen ergeben, die auch in der Lage sind massiv und schnell die persönliche Lebensrealität auf dramatische Weise zu verändern. Es sind Ergebnisse vielschichtigen Geschehens, die so komplex sind, das wir uns nur staunend vor der schöpferischen Weisheit in Dankbarkeit verneigen und uns über die Nähe zur alles umfassenden Quelle freuen können.

 

 

alles liebe

Joan

 

Ablauf einer Verreibung

Ablauf einer Verreibung

 

"Wenn wir dem Gemüt erlauben, bei minderwertigen Dingen zu verweilen, beginnen wir, minderwertig zu werden und uns mit minderwertigen Dingen zu umgeben. Wenn wir jedoch unsere Aufmerksamkeit auf das Beste gerichtet halten, dann umgeben wir uns mit dem Besten und alles entwickelt sich zu unserem Besten. Die schöpferische Kraft erfüllt uns mit dem, worauf wir unsere Aufmerksamkeit lenken. Das dankbare Gemüt hält seine Aufmerksamkeit ständig auf das Beste gerichtet. Daher neigt es dazu, das Beste zu werden. Es nimmt die Form oder die Eigenschaft des Besten an und wird somit das Beste werden."

(aus „Gesetz des Reichtums“, Wallet, 1910)

 

Um eine Verreibung durchzuführen, werden folgende Werkzeuge benötigt:

 

1 Porzellan Mörser mit rauher Oberfläche ca. 11-12cm Durchmesser, mit passendem Porzellanpistill 

1 Holz oder Keramikspatel 

1 Porzellanlöffel (Eierlöffel)

1 Glasbehälter für ca. 50g Resonanzsubstanz

1 Glasröhrchen 

4-5 Döschen a 12-15ml Fassungsvermögen

etwas Aluminiumfolie

1 Digitalwaage mit 0.001g Genauigkeit (1mg) und 10-20g Maximalgewicht

 

Mal/Schreibzeug/Stift ggf. meditative Musik

 

Anmerkung:

Es dürfen keine Metallgegenstände verwendet werden, da diese eine elektrische "Entladung" der Resonanzsubstanz verursachen.

Gesamtkosten für Mörser/Spatel/Löffel/Spatel ca. 20 Euro + ca. 20-30 Euro für die Digitalwaage

Glasröhrchen/Glasdosen kosten je nach Bezugsquelle zwischen 0,1 und 2 Euro pro Stück

 

Der Ablauf ist ganz einfach:

 

Auf 10g Milchzucker kommen 0,1g Substanz (100:1) (Hier ist deine eigene Auffassung von Präzision gefordert - da kannst du viel lernen!)

 

Verrieben werden pro C-Stufe: (Diesen Ablauf nicht unterbrechen!)

 

6 Minuten reiben ca. 3,3g Milchzucker mit der gesamten Substanz

3 Minuten Mörser auskratzen 

6 Minuten Pause (zum Aufschreiben , reflektieren der Gedanken)

 

6 Minuten reiben ca. 3,3g Milchzucker zum Mörserinhalt hinzufügen

3 Minuten Mörser auskratzen 

6 Minuten Pause (zum Aufschreiben , reflektieren der Gedanken)

 

6 Minuten reiben restlichen Milchzucker zum Mörserinhalt hinzufügen

3 Minuten Mörser auskratzen 

6 Minuten Pause (zum Aufschreiben , reflektieren der Gedanken)

 

15 Minuten Meditation mit dem Mörser in unmittelbarem Körperkontakt !!!!

 

Die nächste C-Stufe fängt damit an, dass der Mörser soweit entleert wird, dass nur noch ca. 0.1g der verriebenen Menge

darin bleibt. Das ist in Regel der Fall, wenn er nach dem Kratzen einfach ausgeschüttet wird und dann noch einmal 

ausgekratzt wird. Der so entstehende Rest ist ca. 0,1g. (Wieg nach, wenn du es nicht glaubst)

 

Nach jeder C-Stufe am besten noch eine Pause machen. Das ist davon abhängig davon, wie anstrengend es war.

Eine geeignete und zeitlich abgestimmte Musik ist empfehlenswert aber nicht Bedingung

Wenn du es intuitiv machst, wirst du genau spüren wo für dich die richtigen Intervalle liegen!

 

Aus Erfahrung kann ich nur empfehlen eine Verreibung nicht allein zu machen, sondern mit 3-5 Menschen gemeinsam zu verreiben. Denke immer daran: es ist etwas „Heiliges“, denn die Substanz wird durch das Verreiben wieder in den geistigen Zustand versetzt und der Verreibende nimmt die von der Substanz abgegebene Information für immer in sich auf. 

 

alles liebe

Joan

 

Nutze deine geistigen Kräfte, um dich von dem zu befreien, was dich leiden lässt