über mich

Bevor ich vor vielen Jahren anfing, mich mit Psychologie, Spiritualität und Meditation zu beschäftigen, lebte ich ein typisches, an die Gesellschaft angepasstes Leben. Ich hatte einen guten Beruf, der mir Spaß machte und entsprechenden Erfolg. Alle Zeichen deuteten auf ein angenehmes Leben im oberen Mittelstand hin. Doch dann schlug das Schicksal zu. Meine Familie brach jedoch unter den Anforderungen einer beruflichen Karriere auseinander und ich stürzte in einen Abgrund, der auch die Karriere mit sich riss. Am Boden dieses Abgrundes schlug ich für viele Monate hart auf und begriff endlich, dass ich mich selbst in diese Lage gebracht hatte.

Es folgten Jahre der Suche nach dem Sinn, nach mir selbst und nach der Wahrheit. Im Zazen, dem Sitzen in der Stille und der gegenstandslosen Meditation, fand ich zu mir und begriff etwas Grundlegendes. Mich wieder zu lieben und anzunehmen "so wie ich war", öffnete mir die Tür zu einem neuen Leben, in dem ich nicht mehr der Spielball von Anforderungen und Verpflichtungen und eingezwängt in die kulturellen und gesellschaftlichen Regeln war.  Der Kampf um mich selbst endetet und ist bis heute nicht mehr aufgeflammt. Dein Leben ist natürlich nicht mein Leben, aber:

Was ich konnte, kannst du auch. Nur musst du dazu nicht mehr so tief abstürzen. Du kannst von meinem Wissen profitieren, denn Du hast es allein in der Hand, dein Leben zu gestalten. Du kannst dir aller Abhängigkeiten bewusst werden und sie verändern. Doch du musst bei dir selbst anfangen. In dir. Dein Leben strömt aus deinem Inneren in deine Zukunft und dein Glauben, Wissen und Erwarten steuern, wie es sein wird. 

Meine Quintessence

Wir leben in Mythen, Trancezuständen und Illusionen, von denen die meisten von uns nur schwer loskommen. Meditation und vielleicht auch das richtige Denken helfen dabei, uns von diesen Einbildungen zu befreien. Die meisten spirituellen Lehren sind darauf ausgerichtet, uns beim Ausbruch aus unserem holografischen Bildergefängnis zu unterstützen. 
Um das zu zu verstehen musst du dir klar machen, dass das Universum und alles Leben, was du kennst, nur in deiner Wahrnehmung und Erinnerung existiert. Es ist dabei völlig egal ob du persönlich diese Eindrücke, Erkenntnisse und Bilder für gut oder schlecht, für richtig oder falsch hältst. Du träumst und das Universum träumt. Doch wenn es nur ein großer Geist ist, der alles in die Existenz träumt, glaubst du dann an ihn, es oder sie? Kannst du die Gegenwart dieses großen Geistes spüren? Kannst du diese Gegenwart in deinem Leben zum Ausdruck bringen? Etwas zu glauben, ohne ein Gefühl der praktischen Existenz des Geglaubten zu haben oder sein Wirken im eigenen Leben zu erfahren, ist reine Einbildung. Es ist das Nachbeten vorgekauter Indoktrination und die Übernahme fremder Definitionen über das, was geht und was nicht.

Die Gegenwart eines großen Geistes wird in allen spirituellen Lehren der Menschheit anerkannt. Dahinter   verbirgt sich eine Erfahrung großer Tiefe, die ich selbst gemacht habe. Ich kenne dieses Mysterium aus meinem eigenen Erleben heraus und erfahre es, wenn ich friedvoll und offen genug dafür bin. Doch ich weiß auch, dass jeder Mensch diese Erfahrung für sich selbst machen muss. Deshalb nenne ich meine Arbeit Meditation & Begleitung, damit jeder seine eigenen Antworten finden kann.

alles liebe

Hans

Die Gegenwart des großen Systems spüren

Du bist nicht das, was du glaubst zu sein und auch nicht das, was dir andere beigebracht haben. Du bist ein freies, interdimensionales Wesen, dass glaubt es nicht zu sein - und du wachst gerade auf!


Seit unserer Geburt befinden wir uns ständig  in Abhängigkeiten. Seien es die Eltern, die Familie, die Lehrer, der Beruf oder Freunde und Partner. Wir haben diese Abhängigkeiten gelernt und glauben daran. Über eine andere Abhängigkeit denken wir meist nicht nach: Das Leben im Alltag.  Dieses Leben ist einfach so. Die wichtigste Abhängigkeit vergessen wir dann einfach vollständig: Uns selbst.

Dieses "Wir selbst" scheint eine  Kombination aus Körper, Geist und Seele zu sein und wird uns meist nur bewusst, wenn sie nicht so funktioniert, wie wir es gewohnt sind. Wir haben nie gelernt, dass wir dieses Netzwerk aus Abhängigkeiten hinterfragen und ändern können. Oft haben wir sogar Angst davor, daran etwas zu ändern. Wir glauben, es drohen uns dann Verlassenheit, Isolation und Einsamkeit. Das ist aber das Letzte was wir wollen. 


Auf vielfachen Wunsch: Die Galerie meiner verwendeten Hintergrundbilder (Klick zum Vergrößern) 

Bildquellen mit freundlicher Genehmigung und großem Dank: 

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Fotos u. Bilder:  sepiadark  ,  Silvian Sternhagel