Du bist nicht, was du glaubst zu sein. Du bist auch nicht, was dir andere beigebracht haben. Du bist weder, was dir die Welt zeigt, noch was du durch suchen in ihr finden kannst. Du bist ein freies, interdimensionales Wesen, das glaubt es nicht zu sein.

Du wachst gerade auf!

 

Seminar Übersicht 2019

Seminar/Workshop Anreise / Abreise freie Plätze Kosten € Dauer  
Erfüllung - Das Seminar zum Buch 2020 auf Anfrage 10 600 + 450 Ü/F 6 Tage  
C4 Verreibung auf Anfrage - Dana + 230 Ü/F 3 Tage  
Weder Körper, Geist noch Seele 2020 auf Anfrage - 600 + 450 Ü/F 6 Tage  
Stille Meditationen  /Schweigekurs 30.8.19 /  6.9.19 6 600 + 450 Ü/F 6 Tage  
Kernung - Weder Körper, Geist noch Seele 5.11.19/ 14.11.19 5 600 + 600 Ü/F 8 Tage  
Master Reset - Das Seminar zum Buch auf Anfrage - Dana + 450 Ü/F 6 Tage  
Einzel HypnoCoaching ab Nov  2019 1  auf Anfrage 14 Tage   

Übernachtungskosten (Ü/F) enthalten Übernachtungen mit Frühstück im Einzelzimmer vom Anreise- bis zum Abreisetag.  Alle Seminare/Workshops  finden im Plejaden Retreat Kyparissia oder einem nahen Hotel statt. 

An- und Abreise  zu den Griechenland SeminareN

Aegean Airlines bietet die beste Verbindung Düsseldorf/ Kalamata vom 1.März bis 30.November jeweils Freitags. Wir organisieren gerne einen Transfer Kalamata-Airport nach Kyparissia zum Hotel.

Anreise mit Eurowings Flügen nach Athen, jeweils Dienstags, Donnerstags oder Sonntags! Die Anreise nach Kyparissia erfolgt ab Flughafen Athen am besten mit dem Auto in Eigenregie.  Die Mietwagen am Flughafen Athen sind meist günstig und in ca. 2,5 Stunden entspannter Fahrt auf der neuen Autobahn Richtung Kalamata/Kyparissia bringen sie dich sicher an den südwestlichen Peloponnes nach nach Kyparissia.  

 

Wir helfen gerne bei der Reise-Organisation

Die Unterbringung erfolgt normalerweise in Einzel-Apartments oder Einzelzimmern. Auf Wunsch auch im  Doppelzimmer im  **** Hotel Natura Club oder **** Hotel Oasis (Landeskategorie).   

Griechenland  erwartet dich:

Tausendjährige Bäume - eine ganz besondere Energie

Bäume waren in Europa schon immer heilig und etwas Besonderes für die Menschen. "Weltenbäume", die die Welt als einen einzigen, großen Baum darstellen reichen bis in die Frühzeit zurück.  Bäume gelten als Wohnsitze der Götter, als "Stufen zu Gott" (Japan), oder auch als Heimat der Naturgeister. Heilige Haine und heilige Bäume gibt es in fast allen ursprünglichen Religionen. Selbst bei den Christen spielt der Ölbaum (Olive) eine besondere Rolle.  Abraham betet bei den heiligen Eichen zu Gott, und Noah brachten die Tauben Ölbaumzweige nach der Sintflut zurück. 

Bernhard von Clairvaux lebte im 12. Jahrhundert und sagte:

"Du wirst mehr in den Wäldern finden als in den Büchern. Die Bäume und die Steine werden dich Dinge lehren, die dir kein Mensch sagen kann."

Später wurde der Kirche diese Baumverehrung natürlich unheimlich. Sie ließ die heiligen Bäume und Haine  zerstören und belegte sie mit dem Bann der Hexerei. Aber die Bäume blieben bis heute wichtig. Sie geben uns immer noch ein Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit und helfen uns den Alltag abzustreifen. Wer unter einem Baum meditiert, spürt dessen Anwesenheit und die daraus strömende Ruhe. In ihrer Nähe können wir tief durchatmen und wenn wir uns emotional darauf einlassen, vertiefen sie mit der Kraft ihres Wesens unsere Verwurzelung in der Erde.

Berge und Meer

 Vielen Naturvölkern sind Berge heilig. Alte Kapellen liegen oft hoch in den Bergen. Zu allen Zeiten glaubten die Menschen, die höchsten Berge seien der Sitz der Götter. Man betrachtete und bestieg sie mit Ehrfurcht und sie erhielten Namen.  Moses sprach mit Gott auf einem Berg und Jesus predigte auf Bergen (Bergpredigt). Objektiv und subjektiv ist man auf der Spitze eines Berges dem Himmel, den Göttern oder den Sternen näher.  An jeder Bergspitze sammeln sich die Kräfte und kosmische Energie strahlt stärker ein. Der Berg symbolisiert die Herausforderung des eigenen Lebens. Im Alltag kann die Übersicht schon mal verloren gehen. Der Berggipfel ermöglicht einen Überblick zu erhalten: Über die persönlichen Ziele, über bisher Erlebtes und er öffnet den Blick für das  Bevorstehende im realen Leben.

Allein mit dem Meer

Die Weite und das Unbekannte bergen sowohl Sehnsucht als auch Gefahr. Das Meer erweckt in allen Menschen bestimmte Gefühle.  Das Meer ist der Ort des Geheimnisses, des  Unerforschlichen. Es ist der Ort von dem wir fasziniert sind, an dem wir uns wohlfühlen und der doch fremd und gefährlich ist. Das Rauschen der Brandung erleben wir als Erholung und doch lauern in den Tiefen des Wassers Gefahren, die wir besser nicht unterschätzen sollten. 

 

Erlebe den Spiegel

Das Meer  ist der Ursprung allen Lebens. In der ewigen Bewegung seiner Wellen ist es das Symbol für das ursprüngliche Leben selbst. Es ist die Bewegung des  Atems und der Emotionen.  Sein Auf und Ab symbolisiert das ewige Tao, das Leben mit seinen Höhen und Tiefen. Das Meer symbolisiert das kollektive Unbewusste in seiner Gesamtheit. Es birgt die Fülle aller Gedanken, Gefühle und Hoffnungen des Lebens. Es ist die Referenz für unser Loslassen und der Ort an dem wir Freiheit und Unabhängigkeit wiederfinden können. In der Nähe des Meeres kann etwas Neues beginnen oder sich etwas abschließen. Das Meer ist stets die Kraftquelle für etwas Neues, etwas Unerwartetes oder Überraschendes. Es birgt das Unbekannte und Unergründliche, das uns auf unserem Lebensweg begegnet. Meditieren wir in seiner unmittelbaren Nähe und gleichen wir unseren persönlichen Atem seiner Bewegung an, können wir das Unakzeptable plötzlich akzeptieren. Das Unüberwindbare überwinden und das Undenkbare als Erfahrung zulassen.

Ungestörte Ruhe
Der Strand ist der Ort für Entspannung, Kreativität und für die Sehnsucht nach der Ferne.  Der Strand bildet die Grenze zwischen Gefühl und Verstand. Er ist der Ort an dem sich das Feste und Flüssige trifft und ineinander übergeht.  Die Emotionen und Fantasien,  versinnbildlicht durch das Wasser, treffen auf das Rationale, symbolisiert durch den Sand. Meditationen am Strand lassen unvereinbare Gegensätze miteinander verschmelzen. Paradoxe lösen sich in einer höheren Erkenntnis auf. Der Spaziergang an der Grenzlinie des Wassers schenkt Bewusstheit, Klarheit und Einklang mit den Elementen.

Im Licht des Selbst

Die Sonne letztendlich bringt alles ans Licht. Sie ist der Mittelpunkt unseres Systems und alle Planeten drehen sich um diesen strahlenden Stern, ohne dessen Licht und Wärme kein Leben auf der Erde möglich wäre.  Die Sonne symbolisiert das "Selbst", jene ungreifbare Mitte in uns, aus der alle Lebenskraft strömt. Wir fühlen uns heiter, wenn sie scheint und bedrückt, wenn sie sich hinter Wolken versteckt. In ihrem Licht verbringen wir unser Erdenleben. Sie gibt uns den Rhythmus der Zeit seit Anbeginn vor. Meditieren wir mit ihr gelangen wir in transzendente Tiefen und lernen von ihrer Energie.